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Verkauf in und um KölnHier gibt es Maibäume für Verliebte

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Mit dem Rad unterwegs: Pausen am Wegesrand - wie hier in Opladen - im Grünen.

Köln – In der Nacht zum ersten Mai stellen Verliebte ihren Liebsten nach alter Sitte einen geschmückten Maibaum vor die Haustür. Doch in einer Großstadt wie Köln sind Maibäume ein rares Gut. Um verliebten Kölnern den Konflikt mit dem Strafgesetzbuch und dem Landeswaldgesetz zu ersparen, hat das städtische Amt für Landschaftspflege und Grünflächen eine legale Möglichkeit zum Erwerb von Maibäumen geschaffen und Verkaufsstellen eingerichtet.

Maibaum-Verkaufsstellen Köln 2014

Zwei Unternehmen verkaufen am Mittwoch, 30. April 2014, von 10 bis 19 Uhr an fünf Stellen im Kölner Stadtgebiet Birken. Der Preis für einen drei bis fünf Meter hohen Baum liegt zwischen 15 und 20 Euro. Bei abweichenden Höhen kostet der laufende Meter fünf bis sechs Euro. Die Verkaufsstellen der Stadt befinden sich linksrheinisch in Longerich, in Rodenkirchen und in Sülz. Rechtsrheinische Verkaufsstellen befinden sich in Brück und in Dünnwald.

Aufgepasst beim Maibaum-Klau

Auch wenn es vielleicht einfach erscheint: Den Maibaum einfach im Wald zu schlagen ist verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Wer versucht, Bäume aus öffentlichen Parkanlagen, dem Wald oder sogar privaten Gärten zu stehlen, muss nicht nur mit hohen Bußgeldern, sondern auch mit einer Strafverfolgung wegen Diebstahl rechnen. (rei)

Aktuelle Auskünfte:

Forstamt der Stadt Köln Tel. 0221 - 221 - 26 224Regionalforstamt Rhein-Sieg-ErftTel. 02243 - 92 16-0Regionalforstamt Bergisches Land/ Bergisch-Gladbach Tel. 02204 - 83072-0