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Cassia Kürten wurde geehrt

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Cassia Kürten (Mitte) wurde für ihre Verdienste um den Tanz im Karneval geehrt.

Zollstock – Die Kölschen Stäänefleejer feierten im Pfarrsaal St. Pius ihre Sessionseröffnung. Höhepunkt der Veranstaltung war die Segnung ihrer neuen Standarte – für Pfarrer Jürgen Wenge eine Premiere. „Eine Standarte ist ein Symbol für die Zusammengehörigkeit und den Zusammenhalt einer Gemeinschaft“, so der Pfarrer.

Im Saal versammelt waren neben Familien und Freunden auch der komplette Vorstand und viele Mitglieder der Kölschen Narren Gilde von 1967 e.V., der Muttergesellschaft der Kölschen Stäänefleejer.

Dann taten die Kölschen Stäänefleejer, was sie am besten können: Tanzen. Neben den schon bekannten Tänzen „Kölsche Jung“, „Fastelovendsfieber“ und „Kölsche Samba“ hatte der neue Tanz „Jekumme um zo blieve “ seine Premiere und wurde mit tosendem Applaus bedacht. Im Anschluss daran brachten dann die Boore den Saal zum Kochen. Für den krönenden Abschluss sorgte Christine Flock, Vizepräsidentin im Festkomitee Kölner Karneval) ehrte Cassia Kürten für ihre langjährigen Verdienste um den Tanz im Kölner Karneval mit dem Verdienstorden in Silber. Cassia Kürten: „Das war eine absolute Überraschung für mich und ich bin sehr gerührt. Da sind bei mir schon ein paar Tränen geflossen. Meine Tanzgruppe, Christine Flock und Helmut Kopp auf der Bühne und Familich und Fründe im Saal, schöner kann eine Ehrung nicht sein. Ich werde den Orden mit ganz viel Stolz tragen. Der Karneval und der karnevalistische Tanz sind für mich eine Herzensangelegenheit“. Zum Abschluss spielte das Musikkorps Kölner Husaren grün gelb auf, die auch zur Familie der Kölschen Narren Gilde gehören. Ihr neuer Einmarsch – für ihr diesjähriges Jubiläum komponiert – hatte Premiere. (red)