Klettenberg – . Seit fast zwei Jahrzehnten lebt sie für Köln und die Bürger: Elfi Scho-Antwerpes nimmt ihr Amt ernst: „Als erste Stellvertreterin der Oberbürgermeisterin bin ich an sieben Tagen im Ehrenamt kreuz und quer in der Stadt unterwegs. Die Arbeit ist spannend, bietet viele Herausforderungen und erfordert eine ständige Weiterbildung. Das macht mir Freude. Ich kann und will als Politikerin nah an den Bürgern sein, es ist mir im wahrsten Wortsinn eine Ehre.“
Zwischen der Büroarbeit und den Repräsentationsterminen bleibt da nicht viel Zeit für die Fitness, aber wann immer Elfi Scho-Antwerpes es schafft, nimmt sie ihre „Gazelle“ oder ein Dienstfahrrad für die Fahrt ins Rathaus. Für längere Touren bevorzugt sie ihr Sportrad mit mehreren Gängen, ihr Auto hat sie schon vor längerer Zeit abgeschafft.
Wenn die Zeit es erlaubt, geht sie im Stadtwald walken oder joggen. Dafür gibt es von Klettenberg aus jede Menge schöne Strecken, es gibt dort viele Parks. Immer wieder passiert es ihr, dass Bürger einfach mit ihr laufen, ein Schwätzchen dabei halten und der Politikerin ganz nebenbei ein Stück Kölner Realität nahebringen. „Das ist für mich ungeheuer schön und ganz wichtig“, sagt die Diplomingenieurin, die ihre berufliche Laufbahn ursprünglich als Architektin und Städteplanerin begann. „Außerdem mache ich fast jeden Morgen vor dem Frühstück Tai Chi und Chi Gong. Das habe ich im Haus LebensWert gelernt, zur Stärkung während einer lebensbedrohlichen Krebserkrankung. Damit tanke ich Kraft und Energie.“

MEIN GESUNDHEITS-TIPP
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Einmal im Jahr spielt Elfi Scho-Antwerpes sogar Fußball – beim Come-Together-Cup, dem einzigen Turnier, bei dem es nicht aufs Gewinnen, sondern aufs Miteinander ankommt. Bei der integrativen Veranstaltung, bei der Spenden für einen guten Zweck gesammelt werden, steht der Spaß im Mittelpunkt. Die jüngste Auflage des Cups fand erst jüngst – am 30. Mai, an Christi Himmelfahrt – statt.
Die Ernährung ist gleichfalls ein wichtiger Bestandteil ihres Programms für Fitness und Gesunderhaltung, da ist Elfi Scho-Antwerpes achtsam und diszipliniert. „Aus der Dose kommt mir nichts ins Haus“, betont sie, „frisches Obst, Gemüse und Salat müssen es sein, und davon möglichst viel aus der Region.“ Morgens mischt sie ihr Müsli selbst und liebt Smoothies – grüne, gelbe oder rote.
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