Rodenkirchen – Für das Neubaugebiet Rondorf Nordwest plant die Verwaltung eine neue Straße, die im Süden um den Ort herum führen soll. Die Bezirksvertreter werden dazu in der Sitzung am Montag, 17. Februar, ihr Votum abgeben. Ebenso werden sie darüber abstimmen, ob die nördlich von Rondorf gelegene Erschließungsstraße an den Weißdornweg angebunden werden soll. Endgültig wird der Rat das Rondorfer Verkehrskonzept voraussichtlich am 26. März verabschieden und die Planfeststellung bei der Bezirksregierung beantragen.
Weitere Bauprojekte stehen auf der Tagesordnung – die Planungen an Sechtemer Straße, Ringstraße, Husarenstraße. Zwei gemeinsame Anträge aller Fraktionen liegen für die Westerwaldstraße in Rondorf vor. Einmal soll dort die Verkehrssicherheit erhöht werden und zum anderen soll der Spielplatz besser ausgestattet werden. In einem Antrag wird gefordert, dass die Rathausbelegschaft provisorisch in Bürocontainern auf dem Rathausparkplatz untergebracht werden soll, zumindest teilweise. Es soll jedenfalls keine weitere Zeitverzögerung mehr eintreten bei der Suche nach einem Ausweichquartier. Entscheidungen stehen an zu breiteren Gehwegen am Unterbuschweg, zu einem neuen Zebrastreifen auf der Bahnhofstraße, zu mehr Ersatzpflanzungen bei Baumfällungen. Die öffentliche Sitzung am kommenden Montag beginnt um 17 Uhr und findet an der Hauptstraße 85 statt. (süs)