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Inklusive Offene Schule soll bald gebaut werden

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Rodenkirchen – Für den Neubau der inklusiven Offenen Schule Köln (OSK) auf dem Sürther Feld wurde die Bauwens Construction als Generalunternehmer beauftragt. „Der Vertrag wurde eben unterzeichnet“, sagte Andreas Reimann, der Geschäftsführer des Schulträgers OSK gGmbH, am vergangenen Freitag.

Er zeigt sich zuversichtlich, dass bereits in diesem November die ersten Bauarbeiten beginnen werden. Die Bauanträge seien eingereicht und die Baugenehmigung sei beantragt. Ein Investoren-Konsortium finanziert das 40 Millionen-Projekt. Gebaut wird auf einer 12 000 Quadratmeter große Fläche nach den Plänen des Architektenbüros Hausmann. Der Start des Schulbetriebs ist für August 2022 vorgesehen.Das neue dreigeschossige Schulgebäude für rund 650 Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf wird samt einer großen Dreifachturnhalle auf dem Sürther Feld angrenzend an die neue Ernst-Moritz-Arndt-Grundschule errichtet, deren Bau bereits begonnen hat.

Gebäude ist zu klein

Bislang hat die inklusive private OSK-Gesamtschule ihren Standort im Rodenkirchener Gewerbegebiet an der Wachsfabrik. Unterrichtet werden dort aktuell rund 370 Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe fünf bis zum Abitur. Das Gebäude ist allerdings schon längst zu klein geworden. In dem Neubau wird es erstmals auch eine angegliederte inklusive Grundschule für die rund 200 Mädchen und Jungen geben. Zudem sind Räume für ein öffentliches Jugendzentrum eingeplant. (süs) www.offene-schule-koeln.de