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Mutmaßliches Autorennen in KölnZivilstreife stoppt vier junge Männer in Deutz

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Ein Polizeiauto mit Blaulicht in der Nacht. (Symbolbild)

Zivilbeamte stoppten die vier Fahrer in Köln-Deutz. (Symbolbild)

Vier junge Männer lieferten sich offenbar ein Rennen. Die Polizei beschlagnahmte ihre Führerscheine und Autos.

In der Nacht zu Sonntag (1. März) haben Zivilbeamte der Kölner Polizei ein mutmaßliches Autorennen in Köln-Kalk und -Deutz beendet. Vier junge Männer im Alter von 19, 22, 23 und 25 Jahren wurden gestoppt. Ihre Führerscheine und ihre vier Kleinwagen – zwei Ford Fiesta und zwei Fiat Punto – wurden von den Beamten und Beamtinnen sichergestellt.

Riskante Überholmanöver und rote Ampel missachtet

Den Polizisten und Polizistinnen in ihrem Zivilfahrzeug waren die vier Kleinwagen gegen 0.20 Uhr aufgefallen, als sie mit hohem Tempo von einem Tankstellengelände auf der Rolshover Straße fuhren. Laut Polizeibericht überholten die vier Fahrer anschließend den Einsatzwagen rechts über einen Abbiegestreifen.

Im weiteren Verlauf sollen die Männer ihre Autos immer wieder stark beschleunigt und sich gegenseitig in „Rennmanier“ überholt haben. Auf der Deutz-Kalker-Straße missachteten sie zudem eine rote Ampel.

Auf der Deutz-Mülheimer-Straße konnten die Einsatzkräfte die riskante Fahrt schließlich beenden. Gegen die vier Männer wird nun wegen des Verdachts der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ermittelt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.