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Plakate von Jochen StankowskiAusstellung zum Thema Menschenrechte findet in Universitäts-Bibliothek statt

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Treppen in der Universitätsbibliothek in Köln

In der Kölner Universitätsbibliothek startet ab dem 10. August eine Ausstellung zum Thema Menschrechte. (Symbolfoto)

Jochen Stankowski präsentiert seine Werke ab dem 10. August in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln,

Anlässlich des 75. Jubiläums der Allgemeinen Erklräung der Menschenrechte findet im August in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln die Plakatausstellung „Mein Name ist Mensch“ statt.

Der Künstler Jochen Stankowski präsentiert seine Werke, die die Grundprinzipien des Gestaltens in Bezug auf Menschenrechte thematisieren. Ziel der Ausstellung ist es laut Veranstalter, die Menschenrechte nicht nur intellektuell zu erfassen, sondern sie auch visuell.

Ausstellung zum Thema Menschenrechte: Das ist der Künstler

Jochen Stankowski wurde 1940 geboren. 1972 gründete er den DruckBetrieb in Köln. 1974 war er Mitbegründer des „Kölner VolksBlatts“. Er gestaltete zahlreiche Plakate, Flugblätter, Broschüren und andere Medien. Seit 1998 lebt er in Dresden und wird seit 2005 von der „Galerie Konkret“ vertreten. Verschiedene seiner Publikationen erschienen im Verlag der Buchhandlung Walther König in Köln.

Eröffnet wird die Ausstellung am 10. August. Das Programm startet um 18 Uhr mit einer Begrüßung sowie einem Vortrag mit Hubertus Neuhausen und einem Beitrag von Christof Breidenich von der Hochschule Macromedia zum Design-Konzept der Ausstellung.

Informationen zum Programm: Diskussionsrunde und Vernissage

Darauf folgt um 18.10 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema „Wie schützen wir Menschenrechte heute?“, an der Gerhart Baum, ehemaliger Bundesminister, Jessica Mosbahi vom Büro für Europa und Internationales der Stadt Köln und Angelika Nußberger von der Universität Köln teilnehmen werden. Moderiert wird die Talkrunde von Martin Stankowski. Um 18.45 Uhr soll dann die offizielle Vernissage eingeläutet werden, bei der kalte Getränke und Snacks serviert werden.

Die Ausstellung wird durch mehrere Partner, darunter der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz und „Die AnStifter“ aus Stuttgart, unterstützt. „Die AnStifter“, gegründet 1989 von Peter Grohmann in Stuttgart, ist ein Bürgerprojekt, das sich für interkulturelle Kommunikation, Kooperation und Toleranz einsetzt. Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es auf der Webseite der Universität Köln.

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