Der Kölner Corona-Krisenstab stellt nach 203 Sitzungen seine Arbeit ab kommender Woche ein. Am Freitag (20. Januar) tagt der Krisenstab zum vorerst letzten Mal. Dies bestätigte ein Sprecher der Stadt dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Alle Aufgaben rund um Corona werden in Zukunft ämterübergreifend erledigt, heißt es weiter. „Sollte es die Infektionslage erfordern, ist die Verwaltung jederzeit in der Lage wieder einen Krisenstab zu Corona einzuberufen“, ergänzt der Sprecher.
Die Krisenstäbe zum Thema Energiesicherheit und zum Ukraine-Krieg blieben zudem bis auf Weiteres bestehen. (red)

