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WM-Orakel im Kölner ZooElefant Tarak tippt das Spiel der Nationalelf gegen die Elfenbeinküste

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Die Körpersprache des Kölner WM-Orakels sagt: Die DFB-Elf wird dem Druck gegen die Elfenbeinküste standhalten und sich den Sieg sichern. 

Als Elefantenbulle Tarak langsam aus dem sich öffnenden Tor kommt und auf die drei Bälle zuläuft – einen mit deutschen Farben, einen mit den ivorischen und einen weißen für ein Unentschieden – stapft das WM-Orakel des Kölner Zoos zunächst unbeeindruckt vorbei. Als er nach einem kleinen Spaziergang im Gehege zurückkehrt, berührt er den deutschen Ball als Erstes. Er drückt ihn mit dem Fuß kurz platt, diesmal jedoch hält der Ball dem Druck stand und platzt nicht, wie er es bei der Vorhersage gegen Curaçao tat. Ein Zweifel besteht nicht: WM-Orakel Tarak tippt auch im zweiten Spiel am Samstag auf die Widerstandskraft und den Sieg der deutschen Nationalmannschaft.

Der große Hornfuß des Elefanten Tarak steht auf dem Ball mit der deutschen Flagge und übt Druck auf ihn aus.

Prüft Tarak hier die Widerstandsfähigkeit der deutschen Nationalmannschaft?

Kurz nachdem er den deutschen Ball mit dem Fuß getestet hat, nimmt Tarak den Ball mit den ivorischen Farben mit dem Rüssel hoch und trägt ihn ein wenig herum, um ihn dann ein paar Meter entfernt fallenzulassen. Was heißt das? Wird die deutsche Nationalelf die ivorische am Rüssel beziehungsweise an der Nase herumführen? Ist der Gegner der deutschen Nationalelf am Ende zu schwer? Liegen beide Teams – so wie die Bälle – am Ende weit voneinander entfernt – was für einen klaren Sieg der Deutschen spräche? Oder zeigt Tarak gerade lediglich seine Abneigung gegen die Elfenbeinküste, weil es nicht in seinem Sinn sein kann, dass ausgerechnet das Land siegt, in dem seine Vorfahren getötet wurden, um mit ihren mächtigen Stoßzähnen Geld zu verdienen? 

Taraks Verhalten lässt viele Interpretationen zu, aber eigentlich keinen Zweifel daran, dass die Elf von Julian Nagelsmann das Spiel gegen die Elfenbeinküste gewinnt.