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Lebensgefahr28-Jähriger überquert Gleise am Kölner Hauptbahnhof und löst Notbremsung aus

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Bahnsteig 2/3 des Kölner Hauptbahnhof.

Der Vorfall ereignete sich am Bahnsteig 2/3 des Kölner Hauptbahnhofs.

Ein Mann aus Dresden hat eine lebensgefährliche Abkürzung genommen, weil er am falschen Gleis stand und seinen Zug nicht verpassen wollte.

Ein 28-jähriger aus Dresden hat am Montagabend (13. Februar) gegen 23.30 Uhr die Gleise des Kölner Hauptbahnhofes überquert, um die Regionalbahn 48 nicht zu verpassen. Der Zugfahrer bemerkte den Mann rechtzeitig und brachte das Fahrzeug zum Stehen.

Der 28-Jährige befand sich auf der Durchreise und bemerkte kurz vor Einfahren des Zuges, dass er auf dem falschen Bahnsteig befand. Daraufhin kletterte er von Bahnsteig 2/3 in das Gleisbett, um auf die anderen Seite zu gelangen. Obwohl er rechtzeitig am gegenüberliegenden Gleis ankam, ließ ihn der Zugfahrer nicht einsteigen.

Kölner Hauptbahnhof: Bundespolizei warnt vor unbefugtem Betreten der Gleise

Stattdessen wurde er von der Kölner Bundespolizei kontrolliert und auf die lebensgefährlichen Konsequenzen seines Handelns hingewiesen. Sie ermittelt nun wegen Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich davor, die Gleise unbefugt zu betreten (ndo).