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Mexiko-Tag im Rautenstrauch-Joest-Museum
Ein buntes Fest für die Toten

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Mexikanischer Totenaltar - ein Detail.

Köln – Allerheiligen in Mexiko – das ist etwas völlig anderes als hier. Da wird auf den Gräbern gefeiert, die Lebenden treffen am „Dia de los Muertos“ die Toten zu einem Familienfest auf dem Friedhof.

Einer der typischen, bunten Altäre, wie sie überall in dem mittelamerikanischen Land aufgebaut werden, wird auch im Rautenstrauch-Joest-Museum zu sehen sein. Gestaltet wird er von den Künstlerinnen Rosanna Velasco und Liliana Cobos, die ihn am Wochenende aufbauten, um ihn am  Mittwoch, 1. November, den Museumsbesuchern zu präsentieren.

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Mexikanischer Totenaltar.

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Mexikanischer Totenaltar – ein Detail.

Der Altar soll unter anderem an die zahlreichen Opfer der schweren Erdbeben erinnern, die im September Mexiko erschütterten. An einigen Ständen im Museumsfoyer gibt es Benefizaktionen zugunsten besonders betroffener Orte.

Am mexikanischen Totentag warten ab 14 Uhr weitere Attraktionen auf die Besucher, so gibt es Live-Musik, Kurzführungen, Tanz, Filme, Vorträge und Informationsstände.

Kinder können Totenschädel aus Zucker bemalen. Der Eintritt kostet für Erwachsene zehn Euro, Kinder und Jugendliche haben wie sonst auch freien Eintritt.

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Mexikanischer Totenaltar – ein Detail.

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