Köln – Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat für seine Aktion „Köln wählt“ den Köln-O-Mat gestartet. Anhand von 30 Fragen zur Kommunalpolitik können Sie spielerisch herausfinden, mit welchen der neun von uns ausgewählten Parteien und Wählervereinigungen Sie am meisten übereinstimmen.
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Köln-O-Mat:
Nach welchen Kriterien sind die Parteien und Wählervereinigungen für den Köln-O-Mat ausgesucht worden?
Im Köln-O-Mat sind SPD, CDU, Grüne, FDP, Die Linke, Freie Wähler und Deine Freunde aufgeführt. Diese sieben Parteien und Vereinigungen sind im Stadtrat vertreten. Zusätzlich hat die Redaktion die Piraten und die AfD aufgenommen. Sie alle haben die von uns erarbeiteten 30 Fragen beantwortet.
Pro Köln wird vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet und als rechtsextremistisch eingestuft. Es gebe „tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Bestrebung“, heißt es im Verfassungsschutzbericht des Landes. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass er eine rechtsextremistische Gruppierung für wählbar hält, in dem er zu einer möglichen Wahlentscheidung zugunsten Pro Kölns beiträgt. Daher ist die Gruppierung in unserer Befragung nicht berücksichtigt.
Wie ist der Köln-O-Mat entwickelt worden? Sind die Parteien und Wählervereinigungen daran beteiligt gewesen?
Der Köln-O-Mat ist von der Lokalredaktion des „Kölner Stadt-Anzeiger“ entwickelt worden. Er orientiert sich am „Wahl-O-Mat“, den die Bundeszentrale für politische Bildung seit der Bundestagwahl 2002 einsetzt.
Mit dem Köln-O-Mat können Sie spielerisch herausfinden, welche Ziele und Positionen der Parteien und Wählervereinigungen Ihren persönlichen Vorstellungen am nächsten kommen Die Redaktion des Köln-O-Mat bestand aus erfahrenen Lokalredakteurinnen und -redakteuren, die gemeinsam die 30 Fragen entwickelt und formuliert haben. Den neun Parteien wurde eine Liste mit diesen Fragen zugeschickt. Sie wurden gebeten, die Fragen entsprechend der Parteihaltung mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten.
Wieso tauchen manche wichtige Themen im Köln-O-Mat nicht auf?
Die Meinungen, welche Themen wichtig sind und welche nicht, gehen auseinander - bei den Parteien und Wählervereinigungen, bei den Medien und bei den Wählern. Bei der Auswahl der Thesen für den Köln-O-Mat hat die Redaktion versucht, eine möglichst breite Themenvielfalt abzubilden und Thesen zu formulieren, die Köln bewegen und die die unterschiedlichen Positionen der Parteien und Wählervereinigungen deutlich machen.
Um Ihren persönlichen Interessen Ausdruck zu verleihen, können Sie Ihre Antworten bei Themen, die Ihnen besonders wichtig sind, doppelt gewichten.
Was kann ich antworten, wenn ich einer Aussage nur unter bestimmten Bedingungen zustimme?
Wenn das bei einer der Fragen im Köln-O-Mat der Fall sein sollte, antworten sie mit „Egal“.
Was mache ich, wenn ich zu einem Thema nichts angeben möchte?
Wenn das bei einer der 30 Fragen der Fall sein sollte, dann enthalten Sie sich einfach Ihrer Stimme, indem sie auf „Weiter“ klicken. Diese Aussage wird dann beim Ergebnis nicht berücksichtigt.
Zu oft sollten Sie aber nicht unentschlossen sein. Wenn Sie allzu häufig Fragen überspringen, kann kein zuverlässiges Ergebnis errechnet werden. Möchten Sie eine Frage im Nachhinein doch noch beantworten, können Sie während des Tests mit einem Klick auf „Zurück“ wieder zu einer Frage zurückkehren.
Das Endergebnis reicht mir nicht, ich möchte mehr erfahren. Wie kann ich die Einstellungen der einzelnen Parteien zu den Fragen erfahren?
Das Ergebnis des Köln-O-Mat wird ihnen in einem Balkendiagramm angezeigt. Durch einen Klick auf die einzelnen Balken werden Ihnen die Positionen der einzelnen Parteien und Wählervereinigungen im Detail angezeigt. Hier können Sie nachlesen, wie die Parteien die einzelnen Fragen beantwortet haben und diese Positionen mit Ihrer persönlichen Antwort vergleichen.
Hier gelangen Sie direkt zu den Wahlprogrammen der Parteien:
Das Wahlprogramm von Die Linke
Das Wahlprogramm von Freie Wähler
Das Wahlprogramm von Deine Freunde

