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Strecke, Sperrungen, ZuschauerKöln-Triathlon startet am Sonntag im Rhein

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Mit dem Schwimmen im Rhein beginnt der Köln-Triathlon.

Mit dem Schwimmen im Rhein beginnt der Köln-Triathlon.

Fragen und Antworten zur fünften Ausgabe des Kölner Sportevents.

Zum fünften Mal veranstaltet die Kölner Ausdauersport GmbH am Sonntag den Köln-Triathlon. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Veranstaltung.

Wie verläuft die Strecke?

An der Severinsbrücke fällt am Sonntagmorgen um 8 Uhr der Startschuss für die Mitteldistanz. Am rechten Rheinufer geht es schwimmend bis zum Rheinpark. Dort befindet sich die Wechselzone. Mit dem Rad geht es dann unter anderem über die Deutzer Brücke und die Severinsbrücke. Nach einer kurzen Runde ins Rechtsrheinische führt die Strecke die Triathleten bis zum Fühlinger See und wieder zurück. Nach dem zweiten Wechsel laufen die Teilnehmenden am Rheinufer, über die Hohenzollernbrücke und wieder zurück zum Tanzbrunnen. Die Olympische Distanz startet um 10.30 Uhr, die Sprintdistanz unter der Deutzer Brücke um 13.30 Uhr.

Was für Distanzen legen die Teilnehmer zurück?

Beim Kölner Triathlon können die Sportler zwischen drei Distanzen wählen: die Sprintdistanz (1,4 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 4,8 Kilometer Laufen), die Olympische Distanz (2,2 Kilometer Schwimmen, 45,9 Kilometer Radfahren, 9,4 Kilometer Laufen) und die Mitteldistanz (2,6 Kilometer Schwimmen, 87,3 Kilometer Radfahren, 19 Kilometer Laufen).

Die Strecke der Mitteldistanz

Die Strecke der Mitteldistanz

Wie viele Sportler gehen an den Start?

Über 4100 Athletinnen und Athleten gehen am Sonntag an den Start – ein neuer Teilnehmerrekord. Die Olympische Distanz ist mit 1400 Startern die beliebteste. Auf zwei verschiedenen Distanzen treten auch knapp 200 Dreier-Staffeln an, die sich die Disziplinen untereinander aufteilen. Laut Veranstalter wird das Teilnehmerfeld immer jünger und weiblicher. Bei den Einzelstartern sind ein Drittel Frauen. Das Durchschnittsalter bei den Frauen beträgt rund 35 Jahre, bei den Männern rund 38 Jahre.

Ist der Rheinpegel ein Problem?

Nein. Die Wassertiefe muss laut Wettkampfverordnung überall einen Meter betragen. Das sei zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen, sagt Triathlon-Sprecher Jan Broniecki.

Wo sind die besten Plätze für Zuschauer?

Gute Sicht auf die Wettbewerbe gibt es überall am Altstadtrheinufer und auf der rechten Rheinseite zwischen Severinsbrücke und Rheinpark. Eine gute Anlaufstelle ist die Nordseite der Hohenzollernbrücke. Von dort lässt sich die Schwimm- und Laufstrecke gut einsehen, auch die Radstrecke ist auf beiden Seiten gut erreichbar. Für besonders engagierte Zuschauer hat der Veranstalter auf der Website des Triathlons eine „Jubelroute“ zusammengestellt.

Zweite Disziplin ist das Radfahren.

Zweite Disziplin ist das Radfahren.

Wo sind Straßen gesperrt?

Am Veranstaltungswochenende kann es im Innenstadtbereich und in Deutz zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Betroffen sind insbesondere die Bereiche rund um den Kölner Dom, die Rheinuferstraße bis in den Norden sowie die Deutzer Brücke stadteinwärts. Die Straßensperrungen gelten am Sonntag voraussichtlich von 7 bis 16 Uhr. Die tatsächliche Dauer kann je nach Renngeschehen abweichen. Die Polizei gibt die Strecke nach und nach wieder frei. Der Veranstalter empfiehlt die kostenlose Navigations-App Waze, in der Sperrungen in Echtzeit hinterlegt sind.

Treten auch Profis an?

Auch in diesem Jahr ist der Köln-Triathlon auf der Mitteldistanz ein sogenanntes Silver Event. Profi-Triathleten können dort Punkte für die Weltrangliste sammeln. Auch internationale Top-Athleten aus Belgien, Australien, Großbritannien, Dänemark oder Portugal sind mit dabei. Vorjahressieger sind mit Bianca Bogen und Thomas Ott zwei Deutsche.www.koeln-triathlon.com