Von Freitag bis Sonntag kontrollierte die Bundespolizei an Kölner Bahnhöfen und wurde fündig.
Einsatz gegen GewaltkriminalitätPolizei stellt an Kölner Bahnhöfen mehrere Waffen sicher

Sichergestellte Waffen und gefährliche Gegenstände bei Polizeieinsatz.
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Die Bundespolizei hat bei einem Schwerpunkteinsatz von Freitag, 9. Januar, bis Sonntag, 11. Januar 2026, an Kölner Bahnhöfen umfangreiche Kontrollen durchgeführt. Der Einsatz war Teil einer bundesweiten Aktion zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität.
Acht Männer trugen gefährliche Gegenstände bei sich
Im Bereich der Kölner Bundespolizeiinspektion wurden acht Verstöße gegen das Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen festgestellt. Die Verstöße wurden laut Polizeiangaben von männlichen Personen im Alter von 16 bis 41 Jahren begangen.
Sichergestellt wurden unter anderem vier Reizstoffsprühgeräte, vier Messer und zwei Schlagstöcke. Zudem zogen die Polizisten und Polizistinnen mehrere Werkzeuge wie Zangen und Schraubenzieher aus dem Verkehr.
Kontrollen am Hauptbahnhof und am Hansaring
Der Schwerpunkt der Kontrollen und Funde lag laut der Mitteilung im Kölner Hauptbahnhof. Weitere Feststellungen gab es an den Haltepunkten Köln Hansaring und Köln Geldernstraße/Parkgürtel.
Als Beispiel nennt die Polizei den Fall eines 40-jährigen Deutschen, der im Hauptbahnhof kontrolliert wurde. Er hatte neben Werkzeug auch ein Einhandmesser und zwei sogenannte „Neck Knives“ dabei. Am Bahnhof Köln-Hansaring fanden Einsatzkräfte bei einem 17-Jährigen einen Teleskopschlagstock.
Die Ergebnisse unterstreichen aus Sicht der Polizei die präventive Wirkung der Kontrollen, da jeder sichergestellte Gegenstand nicht mehr bei Konflikten eingesetzt werden könne. (red)
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