Innenstadt – Am Mittwoch sprudelte das Wasser im Fischweiberbrunnen in der Kölner Altstadt plötzlich giftgrün. Passanten alarmierten besorgt die Stadt.
Der Notdienst des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes nahm das Wasser genauer unter die Lupe und konnte Entwarnung gegen: Offenbar hatten Unbekannte Lebensmittelfarbe in das Becken geschüttet.
Uranin heißt der Stoff, der bereits in geringen Dosen eine stark färbende Wirkung hat. Die Chemikalie ist völlig ungefährlich, das Wasser konnte deshalb in die Kanalisation abgelassen werden, teilt die Stadt mit. Man prüfe noch, ob Anzeige gegen Unbekannt erstattet wird.
Brunnenwasser blutrot gefärbt

Aus dem Petrusbrunnen vor dem Kölner Dom sprudelt rot gefärbtes Wasser.
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Erst im Mai sorgten drei sogenannte „Blutbrunnen“ für Aufregung in Köln.
Unbekannte hatten das Wasser im Petrusbrunnen am Dom, im Brunnen im Mediapark und am Börsenplatz vor der IHK mit Lebensmittelfarbe rot gefärbt. Die Stadt erstattete Anzeige. (ksta)
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