In Köln hat ein Regionalzug gestoppt, nachdem Fahrgäste Schreie gehört hatten. Rettungskräfte fanden einen schwer verletzten Jungen vor.
Im Kölner Süden14-Jähriger beim Trainsurfing lebensgefährlich verletzt

Ein Jugendlicher ist in Köln beim Trainsurfing schwer verletzt worden. (Symbolbild)
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Ein 14-Jähriger ist in Köln auf dem Dach eines Regionalzuges lebensgefährlich durch Stromschläge verletzt worden. Fahrgästen waren am Sonntagabend Schreie aufgefallen, wie die Polizei mitteilte. Daraufhin war der Zug im Süden der Stadt auf freier Strecke gestoppt worden.
Der 14-Jährige war beim sogenannten Trainsurfing auf dem Dach des Zuges mitgefahren und dabei mit einer Hochspannungsleitung in Berührung gekommen, wie es weiter hieß. Daraufhin entstand ein heller Blitz.
Der Jugendliche schwebt in Lebensgefahr. Etwa 80 Prozent seiner Haut seien verbrannt worden, wie es hieß. Er befindet sich in einem Krankenhaus. (dpa)