Der 30-Jährige war mit der Waffe in einem Zug eingeschlafen. An der Klinge befanden sich rote Anhaftungen.
Machete in ICEBundespolizei nimmt bewaffneten Mann am Kölner Hauptbahnhof fest

Die Bundespolizei stellte die rund 30 Zentimeter lange Machete sicher.
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Am frühen Samstagmorgen (10. Januar) haben Einsatzkräfte der Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof einen 30-jährigen Mann festgenommen, der in einem ICE eine Machete mit sich führte.
Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde sie über einen bewaffneten Fahrgast im ICE 618 informiert. Nach der Einfahrt des Zuges in den Hauptbahnhof stellten die Polizisten und Polizistinnen den polnischen Staatsangehörigen noch im Zug. Zugbegleiter und Zugbegleiterinnen hatten den Mann zuvor schlafend in einem Abteil angetroffen. Die Machete befand sich in seinem unmittelbaren Griffbereich.
Das Zugpersonal entfernte die Waffe umsichtig und brachte vorsorglich andere Reisende aus dem Abteil. Die augenscheinlich blutverschmierte Machete wurde von den Beamten und Beamtinnen untersucht. Ein Test ergab, dass es sich bei den Anhaftungen nicht um menschliches Blut handelte. Ob es sich um rote Farbe oder tierisches Blut handelt, ist nun Gegenstand der Ermittlungen.
Die rund 30 Zentimeter lange Machete wurde sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen leiteten die Behörden ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. (red)
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