Die Bundespolizei verbietet am Wochenende gefährliche Gegenstände an Bahnhöfen in Köln und kündigt intensive Kontrollen an.
Verbot gefährlicher GegenständeBundespolizei verstärkt Kontrollen an Kölner Bahnhöfen am Wochenende

Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen auf Waffen (Symbolfoto).
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Am kommenden Wochenende, vom 9. bis zum 11. Januar, führt die Bundespolizei erneut verstärkte Kontrollen an Bahnhöfen durch. Anlass ist eine erhöhte Zahl von Gewaltdelikten in den vergangenen Monaten. Eine Allgemeinverfügung untersagt das Mitführen gefährlicher Gegenstände an ausgewählten Bahnhöfen und auf bestimmten Bahnstrecken.
Waffenverbot in Köln: Diese Bahnhöfe und Strecken sind betroffen
Im Bereich der Bundespolizeiinspektion Köln sind die Hauptbahnhöfe Köln und Köln Messe/Deutz betroffen. Das Verbot gilt auch für die Bahnstrecke von Köln Messe/Deutz über den Hauptbahnhof bis zum Haltepunkt Köln-Chorweiler-Nord. Dies schließt die dort verkehrenden Nahverkehrszüge sowie die Haltepunkte Köln-Hansaring, Nippes, Geldernstraße/Parkgürtel, Longerich, Volkhovener Weg und Chorweiler mit ein.
Bundespolizei kündigt Kontrollen und Strafen an
Reisende und Reisende müssen sich in den genannten Bereichen auf vermehrte Kontrollen von Taschen und Gepäckstücken einstellen. Das Mitführverbot umfasst insbesondere Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen wie Messer, Beile oder Pistolen, sowie Luftdruck- und CO₂-Waffen.
Wer gegen das Verbot verstößt, kann mit einem Platzverweis, einem Beförderungsausschluss oder einem Zwangsgeld bestraft werden. Bei Verstößen gegen das Waffengesetz drohen zudem strafrechtliche Konsequenzen. (red)
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