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Keine Pause für Welke-TeamKölner „heute-show“ zeigt im Sommer vier neue Spezial-Formate

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Fabian Köster und Lutz van der Horst

Fabian Köster und Lutz van der Horst sind für «heute-show»-Fans auch während der Sommerpause aktiv. (Archivbild)

Die „heute-show“ geht in die Sommerpause. Das ZDF überbrückt die Wartezeit mit neuen Quiz- und Reportage-Formaten.

ZDF-Satireshow aus Köln: Diese Spezialformate ersetzen die „heute-show“ im Sommer. Die „heute-show“ pausiert, aber das ZDF überbrückt die Wartezeit mit mehreren Sonderformaten. Ein Überblick, was das Team um Oliver Welke stattdessen zeigt.

An diesem Freitag strahlt das ZDF die vorerst letzte reguläre Folge der „heute-show“ aus. Das in Köln produzierte Satire-Format begibt sich anschließend in die Sommerpause. Eine Rückkehr auf den Bildschirm ist für den 4. September vorgesehen. Für die Zuschauer werden in der Zwischenzeit jedoch diverse Spezialsendungen geboten.

Für das in Mainz ansässige ZDF stellt die „heute-show“ eine bedeutende Marke dar. Bereits im Vorjahr baute der Sender die zugehörigen Ableger aus. 2026 kommen die Sonderausgaben „heute-show extra“ sowie die Reportagereihe „heute-show spezial“ zurück. Deren Start ist jedoch erst für die Zeit nach dem Großteil der Fußball-WM angesetzt. Vom 5. Juni bis zum 17. Juli herrscht eine komplette Sendepause.

„heute-show extra“ porträtiert Gianni Infantino

Im Anschluss an das Special über Elon Musk aus dem Sommer 2025 folgt nun die zweite Edition des Spin-offs. Zwei Tage vor dem WM-Finale, am 17. Juli um 22.30 Uhr, zeigt das ZDF die Sendung „heute-show extra – Die unglaubliche Geschichte von Gianni Infantino“. Auf dem Streaming-Portal des Senders ist die Folge bereits ab 20 Uhr abrufbar. Die Präsentation übernimmt Valerie Niehaus.

Valerie Niehaus

Die Schauspielerin Valerie Niehaus ist beim «heute-show»-Quiz dabei und präsentiert das Format «heute-show extra – Die unglaubliche Geschichte von Gianni Infantino». (Archivbild)

Vom ZDF wird dem Publikum „eine halbe Stunde voller Enthüllungen, Überraschungen und satirischer Treffer ins obere Eck“ versprochen. Niehaus charakterisiert den FIFA-Präsidenten als eine Figur, „die gleichzeitig aus einer Politsatire und aus einem Managerseminar gefallen ist“. Er sei zudem „geschniegelt, dauergrinsend, ständig zwischen Staatschefs, Oligarchen und Fußballromantik unterwegs“.

Neues Quizformat mit Lutz van der Horst

Ebenfalls am 17. Juli beginnt die Ausstrahlung der neuen Quiz-Ausgaben der „heute-show“. Lutz van der Horst moderiert vier Shows, die Politikern und bekannten Persönlichkeiten der Satiresendung kuriose Fragen stellen. Zwei der Folgen haben eine Länge von 30 Minuten (17. und 24. Juli), die beiden anderen dauern 60 Minuten (31. Juli und 7. August).

Laut Senderangaben wetteifern Gisa Flake und Olaf Schubert erneut um den Sieg. Erstmals mit dabei sind unter anderem Valerie Niehaus, Moritz Neumeier und Matthias Matschke. Quizmaster van der Horst äußert sich dazu: „Man erlebt Menschen, die sonst in ernsten Debatten oder perfekt vorbereiteten Talkshows auftreten, plötzlich ganz locker, schlagfertig und manchmal auch herrlich überfordert.“

Fabian Köster führt Gespräche im Aufzug

Im Rahmen des Formats „heute-show extra – Next Stop Köster“ empfängt Fabian Köster seine Gäste in einem acht Quadratmeter messenden Fahrstuhl. In der neuen Folge, die ab dem 24. Juli ausgestrahlt wird (22.30 Uhr im TV, ab 20 Uhr als Stream), ist der CDU-Politiker und Bundesaußenminister Johann Wadephul zu Gast. In früheren Episoden waren bereits der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Vizekanzler Lars Klingbeil dabei.

Investigative Spezial-Reportagen im August

Zusätzlich sind für den Sommer drei neue Episoden des investigativen Formats „heute-show spezial“ mit Fabian Köster sowie Lutz van der Horst in Planung. Im August (14., 21. und 28.8.) stehen die Themen Müll, Glücksspiel und die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt im Fokus.

Bei der Wahl in diesem Bundesland am 6. September könnte die AfD Umfragen zufolge zur stärksten Kraft werden. Eine absolute Mehrheit wird von Meinungsforschern sogar als möglich angesehen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.