Abo

Podiumsdiskussion im LivestreamWie geht es weiter mit der Kultur in Köln?

2 min
Oper Köln Rote Ampel

Steht die Ampel auf Rot für Kultur in Köln?

Köln – Die Corona-Zahlen sinken, die Museen dürfen wieder öffnen, Oper, Schauspiel und viele andere Kulturstätten stellen sich darauf ein, endlich wieder vor Publikum spielen zu können. Die Kulturschaffenden in Köln hoffen nach einem sehr schweren Jahr darauf, dass es nun endlich wieder bergauf geht. Doch die Pandemie ist nicht das einzige Problem, vor dem die Kulturszene der Stadt steht.

Das Desaster rund um die Opern-Sanierung ist wohl der prominenteste Beleg dafür, dass in Köln einiges schiefläuft. Doch auch an vielen anderen Stellen hakt es, etwa beim Erweiterungsbau des Wallraf-Richartz-Museums. Und über allem schwebt die Frage, wer Susanne Laugwitz-Aulbach an der Spitze des Kulturdezernats ersetzen wird.

Um diese und andere Themen soll es in der Podiumsdiskussion „Pläne und Perspektiven – Wohin führt die Kölner Kulturpolitik?“ gehen, zu der der Kölner Kulturrat, der Kunstsalon und der „Kölner Stadt-Anzeiger“ einladen.

Am Dienstag, 1. Juni, 18 Uhr, sprechen die kulturpolitischen Sprecher der Bündnisparteien im Rat – Brigitta von Bülow (Bündnis 90/Die Grünen), Ralph Elster (CDU) und Dominik Schneider (Sachverständiger Bürger für Volt) – mit Anne Burgmer, Leiterin der Kulturredaktion des „Kölner Stadt-Anzeiger“, darüber, wohin sich die Kölner Kulturpolitik entwickelt und welche Initiativen auf der Grundlage der Bündnisvereinbarung und der Kulturentwicklungsplanung erwartet werden können. (ksta)

Die Diskussion wird um 18 Uhr live aus dem Kunstsalon gestreamt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.