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Verbotenes Manöver auf A4619-Jähriger verursacht Unfall mit neun Verletzten bei Hilden

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Polizeieinsatz

Verbotenes Überholmanöver - neun junge Menschen in zwei Autos wurden bei einem Unfall verletzt. (Symbolfoto)

Nach einem verbotenen Überholmanöver auf der A46 bei Hilden wurden neun Menschen verletzt, zwei davon schwer.

Ein unzulässiger Spurwechsel auf der Autobahn 46 nahe Hilden führte zu einer Kollision mit neun Verletzten. Am frühen Montagmorgen kam es zu dem Vorfall, bei dem zwei Personen schwere Verletzungen davontrugen. Der mutmaßliche Verursacher, ein 19-Jähriger, befindet sich unter den Schwerverletzten.

Laut einer Mitteilung der Polizei vom Montag passierte der junge Mann aus Wuppertal am Kreuz Hilden ein Fahrzeug rechtswidrig auf der Nebenfahrbahn. Beim plötzlichen Zurücklenken auf die Hauptspur verlor er die Herrschaft über sein Auto.

Kettenreaktion nach Kontrollverlust

In der Folge kollidierte der Pkw laut Behördenangaben zunächst mit einem Schild und einer baulichen Trennung der Spuren. Das Auto geriet daraufhin ins Trudeln und prallte schließlich gegen die Betonleitplanken sowie das andere beteiligte Fahrzeug.

Bilanz: Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden

Der Fahrer und ein 23 Jahre alter Mitfahrer in seinem Wagen zogen sich schwere Verletzungen zu. Leichtere Blessuren erlitten zwei weitere Insassen (25 und 26 Jahre) sowie die fünf Personen (17 und 19 Jahre) im zweiten Pkw. Den entstandenen Schaden an den Fahrzeugen schätzen die Beamten auf ungefähr 90.000 Euro.

Wegen der Unfallaufnahme und den Aufräumarbeiten war die Strecke für circa drei Stunden nicht befahrbar. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.