In Alpen im Kreis Wesel steckte ein Kind im Schlamm eines Teichs fest. Sein Handy wurde zum entscheidenden Faktor für die Rettung.
Rettung aus dem SchlammKind steckt in Teich fest – Handy-Notruf rettet Mädchen

Die Feuerwehr konnte das Mädchen aus dem Schlamm befreien. (Symbolbild)
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Beim Versuch, sich in einem Gewässer zu erfrischen, ist ein Mädchen in eine Notlage geraten. Ihr Mobiltelefon wurde zum entscheidenden Faktor für ihre Bergung.
In der Ortschaft Alpen im Kreis Wesel ereignete sich am Dienstag ein Vorfall, bei dem ein junges Mädchen Hilfe benötigte. Während es in einem Teich badete, um sich Erfrischung zu verschaffen, sanken seine Beine tief in den schlammigen Untergrund ein. Die Gefahr bestand, dass es noch tiefer versinken würde.
Warnung der Feuerwehr: Gefahren in nicht freigegebenen Gewässern
Die Rettung wurde dadurch ermöglicht, dass das Kind ein Mobiltelefon mitführte und somit eigenständig die Notrufnummer alarmieren konnte. Die alarmierten Feuerwehrleute begaben sich nach ihrem Eintreffen umgehend ins Wasser. Sie konnten das Mädchen erfolgreich aus seiner misslichen Lage befreien, indem sie es aus dem Morast herauszogen.
Dieser Zwischenfall veranlasst die Feuerwehr zu einem dringenden Appell, das Schwimmen in nicht bekannten oder explizit gesperrten Wasserflächen zu unterlassen. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht erkennbare Risiken wie Strudel, abrupte Tiefen oder Objekte unter Wasser eine tödliche Bedrohung darstellen können. (dpa/red)
