Razzien in NRW und Niedersachsen: Sechs Männer sollen mit CO2-Zertifikaten einen Schaden von über 500.000 Euro verursacht haben.
Betrug mit CO2-ZertifikatenRazzia in NRW – Bande soll Schaden von 500.000 Euro verursacht haben

Die Verdächtigen wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. (Symbolbild)
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Ermittler haben am Mittwoch in Niedersachsen sowie Nordrhein-Westfalen eine Reihe von Durchsuchungen bei einer vermuteten Betrügergruppe durchgeführt. Laut Polizeiangaben wurden die Wohnungen und Arbeitsplätze von sechs männlichen Personen ins Visier genommen. Die Maßnahmen betrafen unter anderem Objekte in Wuppertal und Münster.
Die Beschuldigten stehen im Verdacht, mit unrechtmäßigen Transaktionen von CO2-Zertifikaten einen finanziellen Verlust von mehr als 500.000 Euro herbeigeführt zu haben. Das Alter der tatverdächtigen Personen wird auf 23 bis 37 Jahre beziffert.
Sechs Verdächtige im Fokus der Ermittler
Die sechs Männer kamen im Anschluss an die Razzien wieder frei. Die Behörden haben eine Vielzahl von Beweismaterialien beschlagnahmt, äußerten sich aber nicht detaillierter zu den Funden. Zusätzlich zu den Standorten in Nordrhein-Westfalen gab es auch Razzien im nordwestlichen Teil Niedersachsens, in der Region zwischen Papenburg, Oldenburg und Wilhelmshaven.
Präzisere Informationen bezüglich der Anschuldigungen sowie der beschlagnahmten Beweise wurden vorerst nicht veröffentlicht, da die Untersuchung noch nicht abgeschlossen ist. (dpa/red)
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