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Ein Sieg für vier Frauen„Schlag den Star“ endet erstmals mit einem Unentschieden

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Vanessa Mai

Weder Gewinnerin noch Verlierern: Vanessa Mai bei der TV-Show «Schlag den Star». (Archivbild)

Ein Novum bei „Schlag den Star“: Nach einem über sechsstündigen Duell einigen sich die prominenten Teams auf ein Remis.

Ein Novum in der Fernsehsendung „Schlag den Star“: Zum ersten Mal endete ein Duell mit einem Remis. In den frühen Stunden des Sonntags kamen die zwei prominenten Mannschaften überein, sich den Sieg im 15. und finalen Wettstreit zu teilen. Diese Übereinkunft wurde nach Angaben von ProSieben um 2:01 Uhr getroffen, nachdem der Wettbewerb über sechs Stunden andauerte. Der Start der Unterhaltungssendung am Samstagabend war um 20.15 Uhr.

Das eine Duo bildeten Sängerin und Podcasterin Vanessa Mai (34) gemeinsam mit Moderatorin Lola Weippert (30). Ihnen gegenüber standen die professionellen Tänzerinnen Ekaterina Leonova (39) und Isabel Edvardsson (43), die durch ihre Teilnahme an der RTL-Sendung „Let's Dance“ Bekanntheit erlangten.

Vanessa Mai über die körperliche Herausforderung

„Der Abend war unfassbar. Ich hatte schon zwei ,Schlag den Star'-Sendungen und keine war so krass wie diese. Körperlich nicht und auch von der Wertschätzung her nicht“, erklärte Vanessa Mai gemäß einer ProSieben-Mitteilung. Seit Mai gestalten Mai und Weippert zusammen den Podcast mit dem Titel „Schön Laut“.

Ihre Partnerin im Team, Weippert, wird mit dieser Aussage wiedergegeben: „Ganz am Schluss, als wir alle wussten, wir können das noch länger halten und dann zu entscheiden, am Tisch ist nicht nur Platz für eine Frau, fand ich einen goldenen Abschluss.“

Leonova und Edvardsson von Wettkampf beeindruckt

Die Kontrahentinnen äußerten sich ebenfalls beeindruckt von der Dauer des Wettkampfs. „So einen spannenden Abend hatten wir noch nie. Wir waren fast am Ende, die letzten Spiele waren der Wahnsinn“, kommentierte Leonova.

Dazu fügte Edvardsson hinzu: „Wir saßen da und irgendwann kommt man zu so einem Punkt, an dem die ganzen Muskeln abgestorben sind und man das einfach nur noch durchzieht. Also ich muss sagen, weitere 30 Minuten oder eine Stunde wären gar kein Problem gewesen. Aber irgendwann wird man vielleicht müde.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.