Statt Wanderung bei Sonnenschein sind an Christi Himmelfahrt eher Pullover und Regenjacke gefragt. Es wird kühl und nass.
Feiertag fällt ins WasserDWD erwartet Schauer, Gewitter und kühle Temperaturen

Regen wird es auch in den kommenden Tagen geben.
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Statt einer Wanderung bei Sonnenschein sind am Feiertag eher Pullover und Regenjacke gefragt. Für Deutschland ist eine Wetterlage mit Wolken, Regenschauern und Gewittern vorhergesagt. „An Christi Himmelfahrt ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Spaziergänger nass werden“, so die Einschätzung von Fabian Chow vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Die Prognose habe „Schauer und Gewitter mit im Gepäck und es bleibt kühl“.
Für Donnerstag prognostiziert der Wetterdienst Schneefall in den Alpen ab einer Höhe von 1.500 Metern. An der Nordseeküste seien hingegen auch längere trockene Phasen mit etwas Sonnenschein möglich. Die Tageshöchstwerte, was auch für den Kölner Raum gilt, sollen der Prognose zufolge zwischen 10 und 16 Grad erreichen.
Aussichten bleiben unbeständig und kühl
„Insgesamt setzt sich die kühlere Phase noch ein paar Tage fort“, so die Mitteilung von Chow. Überwiegend sei das Wetter wechselhaft, und in den Alpen sei mit längerem Regen sowie Schneefall oberhalb von rund 1.500 Metern zu rechnen. In Richtung Wochenende wird mit nachlassendem Niederschlag gerechnet.
„Für die nächste Woche mehren sich die Anzeichen, dass die Temperatur wieder ansteigen wird, ganz trocken bleibt es aber voraussichtlich nicht“, kündigte Chow an. Obwohl bereits die Mitte des Monats Mai erreicht ist, gelte: „anstatt frühsommerliche Temperaturen genießen zu können, steht weiterhin wechselhaftes und kühles Wetter auf dem Programm“. (dpa/red)
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