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Unglück in MexikoBus stürzt 40 Meter in die Tiefe – Mindestens 18 Menschen sterben

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Luftaufnahme des Unglücksortes in Tepic im mexikanischen Bundesstaat Nayarit, aufgenommen am 3. August 2023.

Mindestens 18 Menschen wurden getötet und mindestens 23 verletzt, als am Donnerstag ein Bus mit ausländischen Migranten und Einheimischen in eine Schlucht im Nordwesten Mexikos stürzte, so die Behörden.

Unter den 18 Toten waren drei Minderjährige. 20 Menschen wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen laufen.

Bei einem Unfall eines Reisebusses in Mexiko sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch drei Minderjährige. Der Bus stürzte am Donnerstagmorgen (Ortszeit) bei der Stadt Tepic eine rund 40 Meter tiefe Schlucht hinab, wie die Staatsanwaltschaft des westmexikanischen Bundesstaates Nayarit mitteilte. Demnach wurden 20 Verletzte in ein Krankenhaus in Tepic, der Hauptstadt von Nayarit, gebracht.

Die Mehrheit der Passagiere waren den Angaben zufolge Ausländer, etwa aus Indien, Afrika und der Dominikanischen Republik, von denen manche das Ziel USA gehabt hätten.

Erste Ermittlunen: Fahrer mutmaßllich zu schnell in der Kurve

Der Bus war von Mexiko-Stadt in die Grenzstadt Tijuana unterwegs. Viele Hunderttausende Migranten aus Mittel- und Südamerika, der Karibik sowie auch anderen Erdteilen versuchen jedes Jahr, über Mexikos Nordgrenze in die USA zu gelangen.

Nach ersten Ermittlungen war der 42 Jahre alte Fahrer in einer Kurve zu schnell gefahren und deshalb von der Straße abgekommen, wie es weiter hieß. Er sei festgenommen worden. Hinweise, dass eine Kollision den Unfall verursacht haben könnte, gebe es nicht. (dpa)