Ein Jahr nach dem Tod ihres Vaters muss Katy Karrenbauer auch von ihrer Mutter Abschied nehmen. Auf Instagram teilte die Schauspielerin einen emotionalen Abschiedspost.
Bewegende WürdigungKaty Karrenbauer nimmt Abschied von ihrer Mutter

Katy Karrenbauer trauert um ihre Mutter Erika. (Bild: 2026 Getty Images/Gerald Matzka)
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Katy Karrenbauer muss einen großen Verlust verkraften: Nach dem Tod ihres Vaters Dieter im Jahr 2025 ist nun auch die Mutter der Schauspielerin verstorben. Erika Karrenbauer wurde 90 Jahre alt. Auf Instagram teilte ihre Tochter nun einen bewegenden Nachruf.
Dort bezeichnet die Schauspielerin ihre Mutter als „beste Freundin, engste Vertraute“ und den einzigen Menschen, „der mich bedingungslos liebte, der mir immer das schönste Lächeln schenkte, wenn ich kam und mir zuwinkte, wenn ich fuhr, bis ich außer Sicht war“. Sie kenne „niemanden, der so bescheiden war wie du“, so der ehemalige Star der Serie „Hinter Gittern - Der Frauenknast“. „Du brauchtest keine Diamanten und kein Gold, mit bunten Blumen konnte man dir die allergrößte Freude machen. Und mit Zeit!“
„Gott war nicht gnädig“
Zeit konnte Karrenbauer zuletzt viel mit ihrer Mutter verbringen, allerdings unter erschwerten Bedingungen. So begleitete die Schauspielerin gemeinsam mit ihrer Schwester auch den letzten Weg der Mutter. Wie aus Karrenbauers Post hervorgeht, verbrachte sie die letzten elf Tage des Lebens ihrer Mutter an deren Seite. „Du hast mir mein Leben geschenkt, meinen ersten Atemzug und mein Geschenk an dich war, deinen letzten Atemzug zu begleiten und zu ertragen“, schreibt sie weiter.
„Du hättest einen leichten letzten Weg verdient“, bedauert die 63-Jährige. „Deiner aber war unfassbar schwer und Gott war nicht gnädig, auch nicht, als ich ihn anflehte, dich zu sich zu nehmen, weil ich dein Leid kaum noch ertragen konnte.“ Dennoch hätten beide in dieser schweren Zeit „auch viel gelacht“. „Gute Reise, meine kleine Mama, jetzt wirst du mir nie mehr zuwinken“, beendet Karrenbauer ihren Abschiedspost. „Davor habe ich mich am meisten im Leben gefürchtet. Danke für alles.“
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