Sein Ehemann Dirk war sogar an Kerkelings neuem Film „Horst Schlämmer: Isch kandidiere!“ beteiligt.
„Absolute Glückseligkeit“Hape Kerkeling spricht ganz offen über seine große Liebe

Hape Kerkeling ist glücklich in seiner Ehe. (Archivfoto)
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Hape Kerkeling schwebt auf Wolke sieben. Der beliebte Entertainer hat sein Glück in seiner Ehe gefunden. „Wenn ich abends mit meinem Mann vor dem Kamin sitze und wir gemeinsam ein Glas Chardonnay genießen, grenzt das schon sehr an absolute Glückseligkeit“, sagte der 61-Jährige der Illustrierten „Superillu“ laut Mitteilung vom Mittwoch.
Ehemann Dirk habe an Kerkelings neuem Film „Horst Schlämmer sucht das Glück“ mitgearbeitet. „Normalerweise trennen wir Berufliches und Privates strikt, aber bei diesem speziellen Thema - dem Glück - lag eine Zusammenarbeit auf der Hand“, sagte Kerkeling. Da könne der eigene Partner schlecht außen vorbleiben.
Horst Schlämmer kommt in die Kinos zurück
Vor 20 Jahren schuf der Komiker die Figur mit Schnurrbart, tiefer Stimme und grauem Trenchcoat, für „Hape trifft!“. 2009 kam der Kinofilm „Horst Schlämmer – Isch kandidiere!“, in dem der Reporter des fiktiven „Grevenbroicher Tagblatts“ eine Partei gründet, um Bundeskanzler zu werden.
Kerkeling nannte Horst Schlämmer 2023 bei Maybrit Illner den „Prototyp weißer, alter Mann“ und stand zu seiner Kreation: „Ich habe davon eigentlich nichts zurückzunehmen.“ Mit Regisseur Sven Unterwaldt hatte Kerkeling bereits bei „Club Las Piranjas“ erfolgreich zusammengearbeitet.
Hape Kerkeling ist auch ein erfolgreicher Autor
Hape Kerkeling feierte nicht nur als Komiker und Entertainer große Erfolge, sondern auch als Autor. Sein Buch „Ich bin dann mal weg“, in dem er von seiner Pilgerreise auf dem Jakobsweg berichtet, wurde zu einem der meistverkauften deutschen Sachbücher und in mehrere Sprachen übersetzt.
Nach diesem Erfolg setzte Hape Kerkeling seine schriftstellerische Karriere mit einer Reihe weiterer Bestseller fort. 2014 erschien „Der Junge muss an die frische Luft – Meine Kindheit und ich“, eine autobiografische Erzählung, die wie „Ich bin dann mal weg“ verfilmt wurde. (mbr/afp)

