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Konny Reimann wittert „Betrug“ in neuem Haus auf Barbados„Die haben einen Knall!“

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Bis Manu und Konny Reimann ihr neues Leben auf Barbados starten können, ist noch etwas Geduld gefragt. (Bild: Kabel Eins)

Bis Manu und Konny Reimann ihr neues Leben auf Barbados starten können, ist noch etwas Geduld gefragt. (Bild: Kabel Eins)

Kino, Sauna, Pool und Selbstversorgerplantage: Die Reimanns zieht es mit großen Plänen im Gepäck nach Barbados. Doch zunächst erwarten Konny und Manu dort jede Menge Ärgernisse um das neue Heim.

Zehn Jahre Hawaii sind genug: Die Reimanns zieht es nach Barbados. Im Karibik-Paradies besichtigte das Auswandererpaar ganze 30 Häuser, ehe es sich für eines entschied. Dort erwarten Konny und Manu neben viermal (!) so viel Platz wie auf Hawaii auch einige Probleme. Schon der eigentlich finale Termin mit dem Vorbesitzer brachte in der neuen Folge von „Willkommen bei den Reimanns“ (sonntags, 20.15 Uhr, Kabel Eins) eine ärgerliche Überraschung: Das Haus stammte von 1972 - und wurde nicht, wie in den offiziellen Unterlagen versprochen, 1997 gebaut.

Beim Termin mit dem Ex-Besitzer ihres neuen Hauses auf Barbados stoßen die Reimanns auf mehr als nur eine Unzulänglichkeit. (Bild: Kabel Eins)

Beim Termin mit dem Ex-Besitzer ihres neuen Hauses auf Barbados stoßen die Reimanns auf mehr als nur eine Unzulänglichkeit. (Bild: Kabel Eins)

Anderswo hätte er sich „umgedreht und wäre gegangen. Das ist Betrug so etwas“, schäumte Konny Reimann. Auf Barbados seien Halbwahrheiten bei Immobilien aber „normal“, habe er bereits beobachtet. „So was gehört sich nicht“, stand für den gebürtigen Hamburger trotzdem fest. Weil auch die eigentlich versprochenen Insektenschutzgitter und die Alarmanlage nicht vorhanden waren, grummelte er weiter: „Die preisen etwas an, was gar nicht da ist.“ Der Ex-Besitzer zuckte da nur die Schultern: „Vielleicht haben sie die alte Anzeige kopiert.“

Konny Reimann flucht in neuem Haus: „Das ist alles ein Schrott!“

Besonders in der „Schrottküche“ reißt Konny Reimann der Geduldsfaden. (Bild: Kabel Eins)

Besonders in der „Schrottküche“ reißt Konny Reimann der Geduldsfaden. (Bild: Kabel Eins)

Den Schlüssel bekamen die Reimanns trotzdem schon einmal - nicht unterzeichneter Kaufvertrag hin oder her. Bei der Besichtigung tags darauf sah Konny noch einmal genauer hin, sehr zu seinem Ärger. „Wenn man die Treppe runterkommt und auf einmal ist da eine Pfütze, dann erschrickt man schon“, blieben auch Manu die Mängel nicht verborgen. „Das ist Wahnsinn“, stöhnte Konny angesichts eines defekten Siphons. Als er im Gäste-Cottage auch noch einen kaputten Kühlschrank entdeckte, reichte es ihm: „Das ist alles ein Schrott!“

Damit war es aber noch nicht getan. „Ich bin bald durchgedreht in dieser Schrottküche, die als moderne Küche angepriesen wurde“, trat Konny voller Wut gegen die rumpelige Spülmaschine. Auch der Gasherd war hinüber, zudem die Arbeitsplatte zersprungen. „Hier geht gar nichts, das hab ich mir so nicht vorgestellt“, fluchte der 70-Jährige kurz darauf über das kaputte Sicherheitssystem.

So langsam bläute den Reimanns, dass es noch vieles zu tun geben wird, ehe sie sich auf Barbados richtig wohlfühlen können. „Das ist eine ziemlich große Liste geworden“, schnaufte Konny angesichts eines zusätzlich entdeckten, defekten Wasserventils und eines schwächlichen Stromkreislaufs. Trotzdem: Abbringen lassen sich die Reimanns von ihrem Traum allem Anschein nach nicht - inklusiver großer Baupläne rund um Gewächshäuser, Kino, Sauna, Pool, Whirlpool und Plantage. (tsch)