Maren Gilzer hofft, mit ihrer neuen Serie „Frieda“ junge Menschen für das Ehrenamt bei der Feuerwehr zu begeistern.
Gilzer in neuer Feuerwehr-SerieSie hofft, junge Menschen fürs Ehrenamt zu begeistern

Spielte schon in vielen Serien mit, gewann das Dschungelcamp und wurde als sogenannte «Glücksrad»-Buchstabenfee bekannt: Maren Gilzer. (Archivbild)
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Die Darstellerin Maren Gilzer, die auch ehrenamtlich bei der Feuerwehr tätig ist, hegt die Hoffnung, dass ihre kommende Fernsehserie junge Leute zu freiwilligem Engagement anregt. „Serien erreichen Menschen oft emotionaler als reine Informationen oder Schlagzeilen“, äußerte die 66-Jährige. „Solche Geschichten könnten junge Menschen motivieren, selbst aktiv zu werden.“
In der neuen Sat.1-Produktion für den Vorabend mit dem Titel „Frieda - Mit Feuer und Flamme“, die in Sachsen spielt und ab dem 1. Juni gesendet wird, verkörpert Gilzer die Figur der erfahrenen Gemeindeschwester Erna Bäuerle. Die ländliche Feuerwehr ist ebenfalls ein zentrales Thema der Handlung.
Gilzers privates Engagement bei der Feuerwehr
Die Darstellerin hat ihren privaten Wohnsitz im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen. Dort engagiert sie sich bei den freiwilligen Brandschützern. Sie merkte an, dass dies „auch ohne aktiv Einsätze zu fahren“ möglich sei. „Unterstützung durch monatliche Beiträge oder bei der Organisation von Veranstaltungen ist in jedem Alter willkommen.“
Handlung: Rückkehr einer Krankenschwester und der Kampf um die Feuerwehr
Laura Lippmann (36) übernimmt die zentrale Rolle in der Serie „Frieda - Mit Feuer und Flamme“. Ihre Figur ist eine Krankenschwester, die nach einer ausgedehnten Zeit der Abwesenheit gemeinsam mit ihrer 18 Jahre alten Tochter Pippa wieder in ihre Heimatregion im Elbsandsteingebirge kommt. In ihrer Funktion als Gemeindeschwester setzt sie sich für die Genesung ihres Vaters sowie für den Fortbestand der Feuerwehr ein.

Laura Lippmann spielt die Hauptrolle in der neuen Sat.1-Vorabendserie «Frieda - Mit Feuer und Flamme». (Archivbild)
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Des Weiteren steht die Protagonistin Frieda vor der Wahl zwischen ihrer früheren Beziehung zum Bürgermeister Felix (Christopher Kohn) und der Option auf einen Neubeginn mit dem sympathischen Feuerwehrmann Mirko (Sebastian Deyle).
Hauptdarstellerin Lippmann mit persönlichem Bezug zum Pflegeberuf
Lippmann äußerte, dass sie eine starke Verbindung zur Figur der Gemeindeschwester habe, da viele ihrer Familienmitglieder im pflegerischen Bereich arbeiten. Vor dem Beginn ihres Schauspielstudiums leistete sie persönlich in einer Klinik ihr Freiwilliges Soziales Jahr ab.
„Was pflegende Personen, ob beruflich, familiär oder ehrenamtlich leisten, verdient meine absolute Anerkennung und Wertschätzung“, betonte Lippmann. „Ich glaube, vielen ist gar nicht bewusst, wie viele Menschen ehrenamtlich tätig sind und was diese Leute jeden Tag aufs Neue leisten.“ (dpa/red)
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