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Maria Furtwängler hatte wegen ihrer Mutter Selbstzweifel„Schön? Das kann ich nicht, das ist meine Mama.“

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Maria Furtwängler (links) sprach mit „Inas Nacht“-Gastgeberin Ina Müller über ihre früheren Unsicherheiten. (Bild: NDR/ARD/Morris Mac Matzen)

Maria Furtwängler (links) sprach mit „Inas Nacht“-Gastgeberin Ina Müller über ihre früheren Unsicherheiten. (Bild: NDR/ARD/Morris Mac Matzen)

Schön sein - das könne sie nicht, dachte Maria Furtwängler früher. Im ARD-Kneipentalk „Inas Nacht“ verriet die „Tatort“-Kommissarin, was das mit ihrer berühmten Mutter zu tun hat.

„Ich finde dich sehr schön - aber deine Mama! Ich wollte immer aussehen wie deine Mama, als ich 14, 15 war“, gesteht Ina Müller ihrem „Inas Nacht“-Gast Maria Furtwängler. Die „Tatort“-Kommissarin, bei deren Mutter es sich um die Schauspielerin Kathrin Ackermann handelt, bestätigt: „Wahnsinnig schöne Frau.“

Genau das habe bei der 59-Jährigen jedoch einst zu Selbstzweifeln geführt. So habe sie sich in jungen Jahren häufig gedacht: Bestärkt worden sei dieses Gefühl nicht zuletzt dadurch, dass Furtwänglers Schulkameradinnen stets davon geschwärmt hätten, wie attraktiv die berühmte Mutter der gebürtigen Münchnerin sei.

Maria Furtwängler (links) plagten einst Selbstzweifel - nicht zuletzt wegen ihrer Mutter Kathrin Ackermann. (Bild: 2024 Getty Images/Leonhard Simon)

Maria Furtwängler (links) plagten einst Selbstzweifel - nicht zuletzt wegen ihrer Mutter Kathrin Ackermann. (Bild: 2024 Getty Images/Leonhard Simon)

„Und ich weiß noch, als ich meinen ersten Freund hatte, einen ganz hübschen schwarzhaarigen Knaben, sagte mein Klassenkamerad: 'Das ist dein Freund? Aber was will der denn mit dir?'“, erinnert sich die Schauspielerin im ARD-Kneipentalk. Derartige Bemerkungen hätten „diese Vorstellung in mir gefestigt: Okay, das mit der Schönheit hat nicht geklappt. Aber ich bin lustig. Und ich bin klug, weitestgehend.“

Mutter und Tochter besichtigten gemeinsam den „Furtwängler“-Gletscher auf dem Kilimandscharo

Bis heute pflegen Maria Furtwängler und ihre heute 88-jährige Mutter, die auch im „Tatort“ regelmäßig gemeinsam zu sehen waren, ein enges Verhältnis. Vor zehn Jahren hätten die Frauen sogar gemeinsam den Kilimandscharo erklommen, schildert Furtwängler bei „Inas Nacht“ - und das, obwohl Kathrin Ackermann zum damaligen Zeitpunkt bereits „Ende 70“ gewesen sei.

„Wir sind da raufgelaufen und das war aufregend, ob sie das schafft“, erinnert sich der Krimi-Star. Der eigentliche Grund für die Bergtour sei aber gewesen, dass es auf dem Kilimandscharo „einen Furtwängler-Gletscher“ gegeben habe: „Weil mein Großvater Walter Furtwängler der Erste war, der mit Skiern hochgegangen ist.“ Dies habe die Familie zum Anlass genommen, ebenjenen Gletscher zu besichtigen, solange dies noch möglich gewesen sei: „Ich glaube, mittlerweile ist der weggeschmolzen - dank Klimakrise.“

Zu sehen gibt es „Inas Nacht“ immer donnerstags, 22.50 Uhr, im Ersten sowie in der ARD Mediathek. Der „Tatort: König in Gelb“ mit Maria Furtwängler als Ermittlerin Charotte Lindholm eröffnet am 13. September, 20.15 Uhr, die neue Sonntagskrimi-Saison der ARD. (tsch)