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Party trotz KlagePrinz Harry und Herzogin Meghan feiern plötzlich mit Netflix-Chef

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Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All-Star Game in Inglewood.

Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All-Star Game in Inglewood.

Ungeachtet aktueller juristischer Auseinandersetzungen erschienen Prinz Harry und Herzogin Meghan gelöst zu einer Veranstaltung in Montecito.

Am Freitagabend besuchten Prinz Harry und Herzogin Meghan zusammen eine Veranstaltung von Netflix in Montecito. Das Paar schien den ganzen Abend über gelassen und fröhlich, obwohl es neue Meldungen über juristische Probleme gab.

Für Fotografien stellten sie sich mit bedeutenden Personen aus dem Showgeschäft auf, zu denen auch Ted Sarandos, ein Netflix-Co-Chef, sowie dessen Ehefrau Nicole Avant zählten. Ein publiziertes Foto zeigt Meghan lächelnd an der Seite von Sarandos, während ein weiteres Bild eine innige Umarmung von ihr mit Avant dokumentiert. Das berichtet das Magazin „HELLO!“.

Der Auftritt fiel ausgerechnet auf den Tag, an dem neue juristische Probleme von Prinz Harry öffentlich wurden. In Montecito trafen er und Herzogin Meghan bei dem Event zudem auf prominente Gäste wie Katy Perry und ihren Partner, den ehemaligen kanadischen Premierminister Justin Trudeau, sowie Oscar Isaac, Charles Melton und Nick Kroll. Die aktuellen rechtlichen Schwierigkeiten stehen im Zusammenhang mit Sentebale, einer Hilfsorganisation, die Harry 2006 mitgründete.

Klage gegen Prinz Harry: Sentebale geht wegen übler Nachrede vor

Laut kürzlich publizierten Gerichtsunterlagen reichte Sentebale letzten Monat beim High Court eine Klage wegen übler Nachrede gegen Prinz Harry ein. Diese Einrichtung hilft Kindern und Jugendlichen im südlichen Afrika, die mit HIV/AIDS leben. Bislang wurde nicht offiziell mitgeteilt, ob es sich bei der Anklage um eine schriftliche Diffamierung oder um mündliche Verleumdung handelt.

Meldungen zufolge wird in der Anklage ebenfalls Mark Dyer erwähnt. Er ist ein alter Freund von Harry und war früher Treuhänder bei Sentebale. Die Leitung der Hilfsorganisation gab an, der Schritt sei durch eine „koordinierte negative Medienkampagne“ ausgelöst worden. Diese Aktion habe „betriebliche Störungen und einen Reputationsschaden“ verursacht. Ungeachtet dieser frischen rechtlichen Last genoss das Paar den Abend bei dem kleinen Treffen der Branche sichtlich und trat selbstsicher auf. (red)