„Total verliebt“: Die britische Prinzessin Eugenie hat ihr drittes Kind auf die Welt gebracht. Das sorgt auch beim König für Freude.
König Charles „hocherfreut“Prinzessin Eugenie ist wieder Mutter geworden

Prinzessin Eugenie ist zum dritten Mal Mutter geworden. (Archivbild)
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Die britische Königsfamilie freut sich über Nachwuchs: Prinzessin Eugenie und ihr Mann Jack Brooksbank sind Eltern einer kleinen Tochter geworden. Das teilte die Tochter des früheren Prinzen Andrew in einem Instagram-Beitrag mit.
Dem Palast zufolge kam das Mädchen am Montagabend in einem Krankenhaus in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon zur Welt. Ein Name wurde noch nicht mitgeteilt. „Der König und die Königin, sowie weitere Mitglieder der königlichen Familie waren hocherfreut, als sie von den Neuigkeiten erfuhren“, heißt es aus dem Palast.
Prinzessin Eugenie: Schwere Monate durch Epstein-Skandal
„Wir sind total verliebt in unser kleines Mädchen“, schrieb Eugenie in dem Instagram-Beitrag, in dem das neugeborene Baby zu sehen ist. Das Paar hat mit den Söhnen August (5) und Ernest (3) bereits zwei Kinder. Bisher ist es laut PA nur selten vorgekommen, dass ein Mitglied der königlichen Familie im Ausland zur Welt gekommen ist. Eugenie und ihr Mann haben in Portugal etwa ein Haus.
Eugenie ist die jüngere Tochter von Ex-Prinz Andrew (66), dem Bruder von König Charles III. (77). Ihre Mutter ist Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson (66) besser bekannt als „Fergie“. Andrew Mountbatten-Windsor geriet im Zuge des Skandals um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verruf.
Der US-Geschäftsmann betrieb einen Missbrauchsring, dem viele Minderjährige zum Opfer fielen. Andrew und „Fergie“ waren viele Jahre eng mit Epstein befreundet. Kenntnis von dem Missbrauch oder eigenes Fehlverhalten stritten sie stets ab. Doch im Laufe des Skandals fiel insbesondere Andrew tief: Er verlor alle seine Ämter und Titel und musste aus seinem luxuriösen Anwesen auf dem Gelände von Schloss Windsor ausziehen.
Eugenie und ihre Schwester, Prinzessin Beatrice (37), behielten ihre Titel, üben jedoch beide keine offizielle Funktion aus. (dpa/red)