Harry und Meghan wollen nach Großbritannien zurückkehren. Offen bleibt jedoch, wer die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Promipaar bezahlen soll. Nun schaltete sich auch der britische Premierminister in die Diskussion ein.
„Private Angelegenheit“Britischer Premier versagt Harry und Meghan Polizeischutz

Harry und Meghan wollen wieder in Großbritannien leben. (Bild: Getty Images / Jonathan Brady)
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Nach sechs Jahren in den USA planen Harry und Meghan die Rückkehr in die alte Heimat. Doch ehe das Paar in Großbritannien wieder seine Zelte aufschlägt, gibt es noch ein paar Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Besonders die Frage nach ihrer eigenen Sicherheit treibt Harry und Meghan dem Vernehmen nach um. Seit 2020 kämpfen die beiden gerichtlich darum. Nun äußerte sich auch der britische Premierminister Andy Burnham zur Debatte - und wurde deutlich.
„Das ist eine private Angelegenheit. Es ist eine Sache für Harry und Meghan“, unterstrich der britische Regierungschef, dass nicht der Staat für die Kosten aufkomme. „Wir wünschen ihnen alles Gute für ihren Umzug“, schob der Politiker in einem Statement gegenüber der britischen Zeitung „The Telegraph“ nach.
Sicherheitsbudget für Harry und Meghan verschlingt Millionen
Erst kürzlich wurde die Auseinandersetzung um die Sicherheitsmaßnahmen wieder öffentlich ausgetragen. Im Rahmen eines Events rund um die Invictus Games hatte Prinz Harry Großbritannien einen Besuch abgestattet. Seinem Antrag auf ein Sicherheitspaket wurde jedoch nicht stattgegeben. Aus dem Umfeld der Sussexes wurde daraufhin der Vorwurf laut, das britische Innenministerium würde „vorsätzlich Bedingungen“ schaffen, „die es nahezu unmöglich machen“, das Harry und Meghan sich in Großbritannien aufhielten.
Der Streit um die Sicherheitsmaßnahmen rund um Harry und Meghan kommt nicht von ungefähr. Schätzungen des „Guardian“ beliefen sich 2020 auf zwei bis fünf Millionen Pfund jährlich. (tsch)