Bei RTL geht es bald wieder zur Sache: Acht Promipaare ziehen für die elfte Staffel der Reality-Show „Das Sommerhaus der Stars“ auf einen einsamen Bauernhof. Wer verliert die Nerven, wer wird „DAS Promipaar 2026“ - und wen trifft der „Sommerhaus“-Fluch?
Promi-Zoff auf dem BauernhofDas sind die Kandidaten von „Das Sommerhaus der Stars“

Acht Promipaare ziehen zur elften Staffel ins „Sommerhaus der Stars“ ein. (Bild: RTL / Grellert / Werner)
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Hier wird geschrien, gestritten und beleidigt: Im „Sommerhaus der Stars“ (ab Dienstag, 8. September, um 20.15 Uhr) von RTL geht es eher selten harmonisch zu. Und trotzdem ziehen auch dieses Jahr wieder acht mehr oder weniger bekannte Promipaare auf den einsamen Bauernhof im nordrhein-westfälischen Bocholt-Barlo. Dort kämpfen sie um den Titel „Promipaar 2026“ und um 50.000 Euro Preisgeld. Wer gewinnen will, muss allerdings nicht nur diverse Spiele gemeinsam meistern, sondern auch Lagerkoller und Lästereien überstehen.
In der elften Staffel ziehen „K11“-Kommissar Michael Naseband und seine Freundin Shelly, Fußballersohn und Reality-Star Nico Legat (“Temptation Island VIP“) und seine Partnerin Laura Parrinello sowie der „Köln 50667“-Darsteller Alexander Molz und Reality-TV-Teilnehmerin Hati Suarez ein. Die traf im vergangenen Jahr bei „Kampf der Realitystars“ bereits auf eine weitere „Sommerhaus“-Kandidatin - mit der sie sich allerdings so gar nicht verstanden hatte. Das erneute Wiedersehen mit Anita Latifi, die mit Ehemann Fabrice Latifi auf den Bauernhof kommt, dürfte daher wenig harmonisch verlaufen.
Außerdem haben die Reality-Paare Michelle Daniaux (“Reality-Queens“) und Sandro Ritzini (“Are You the One?“) sowie Tano Milingi (“Are You the One?“) und Anna Lisson (“Are You the One?“), Schlagersängerin Vanessa Neigert und ihr Freund Giovanni Weisheit (“Deutschland sucht den Superstar“) und Reality-Teilnehmer und Rapper Ferry Pall (“Die Bachelorette“) mit seiner Freundin Kathy ihre Koffer gepackt. Wie üblich zeigt die Streaming-Plattform RTL+ die zehn Folgen bereits im Voraus. Im vergangenen Jahr war das Format deshalb vor allem ein Streaming-Erfolg. (tsch)