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„Sie wurde gegangen“Nadja Benaissa packt über Ausstieg von No-Angels-Mitglied aus

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Bei „Promi Big Brother“ hat Nadja Benaissa über den Ausstieg von Jessica Wahls bei den No Angels gesprochen. (Bild: Joyn)

Bei „Promi Big Brother“ hat Nadja Benaissa über den Ausstieg von Jessica Wahls bei den No Angels gesprochen. (Bild: Joyn)

Bei „Promi Big Brother“ spricht Nadja Benaissa über die Anfänge der No Angels und den Ausstieg von Jessica Wahls. Die Sängerin macht dabei auch der damaligen Band Vorwürfe und räumt eigene Fehler ein.

Bei „Promi Big Brother“ wird es an Tag 3 persönlich. Bei einem Gruppengespräch im Garten öffnen sich die Kandidaten untereinander. Als Nadja Benaissa auf ihre Zeit bei den No Angels angesprochen wird, kommt dabei auch der frühe Ausstieg ihrer ehemaligen Bandkollegin Jessica Wahls zur Sprache. Die Sängerin stellt klar, dass Jess keineswegs freiwillig gegangen sei. Gleichzeitig findet Nadja deutliche Worte für die Entscheidung von damals.

Die No Angels starteten zu fünft durch. Doch die erste Besetzung hielt nicht lange. Bereits nach wenigen Jahren schrumpfte die Gruppe auf vier. Im Gespräch mit ihren Mitbewohnern blickt Nadja auf diese Zeit zurück: „Wir waren zu fünft ursprünglich“, erzählt die Sängerin. Der Grund für Jess' Ausscheiden sei dabei kein freiwilliger Abschied gewesen. „Jess ist nicht gegangen, sie wurde gegangen.“

Auch einen internen Streit habe es laut Benaissa nicht gegeben, die nur lobende Worte für ihre ehemalige Kollegin findet: „Nein, Jess ist die Netteste überhaupt.“ Vielmehr habe das damalige Management hinter der Entscheidung gestanden. Doch Nadja sieht die Verantwortung rückblickend auch bei der Band. Sie und die anderen Mitglieder hätten sich stärker für ihre Kollegin einsetzen können, meint Benaissa.

Jess musste die No Angels wegen ihrer Schwangerschaft verlassen

Turbulente Band-Geschichte, von links: die No Angels mit Lucy Diakovska, Nadja Benaissa, Sandy Moelling und Jessica Wahls 2008 in Berlin. (Bild: 2008 Getty Images/Sean Gallup)

Turbulente Band-Geschichte, von links: die No Angels mit Lucy Diakovska, Nadja Benaissa, Sandy Moelling und Jessica Wahls 2008 in Berlin. (Bild: 2008 Getty Images/Sean Gallup)

„Es war das Management, aber wir als Band waren auch nicht ganz unschuldig.“ Hätten die vier Sängerinnen geschlossen hinter Jess gestanden, wäre die Situation möglicherweise anders ausgegangen, glaubt die „Promi Big Brother“-Bewohnerin im Rückblick. „Wenn wir uns für sie eingesetzt hätten, richtig, hätte das so nicht funktioniert“, ist sich Benaissa sicher.

Besonders kritisch sieht die Sängerin den Grund, aus dem Jess die Band verlassen musste: „Sie wurde gegangen, weil sie schwanger wurde. Damals hat man gedacht, das kann nicht funktionieren mit dem Job.“

Nadja bewertet diese Entscheidung rückblickend äußerst kritisch. Für sie ist der Umgang mit Jess bis heute schwer nachvollziehbar. „Richtig, richtig schlimm. Ein Unding.“ Dass sie selbst und ihre Bandkolleginnen damals nicht stärker interveniert haben, bedauert Nadja ebenfalls. Ihr Fazit: „Wir haben da verk...ckt, leider!“

Die Live-Shows von „Promi Big Brother“ sind täglich um 20.15 Uhr live bei SAT.1 und im Livestream auf Joyn zu sehen. (tsch)