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Promi-Auflauf in New YorkDiese Stars waren bei Swifts Hochzeit dabei – Drama um beste Freundin

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Der britische Schauspieler Hugh Grant durfte an der Hochzeit von Taylor Swift und Travis Kelce teilnehmen.

Der britische Schauspieler Hugh Grant durfte an der Hochzeit von Taylor Swift und Travis Kelce teilnehmen. 

Mit einer der glamourösesten Hochzeiten haben die beiden Superstars in New York geheiratet. Auf der renommierten Gästeliste fehlte jedoch eine wichtige Person.

In einer der aufsehenerregendsten Hochzeiten der Geschichte haben die Sängerin Taylor Swift und der Footballstar Travis Kelce am Freitag (3. Juli) in New York geheiratet. Die Zeremonie fand vor rund 1.000 geladenen Gästen in der legendären Madison Square Garden statt, die für diesen Anlass in eine festliche Location verwandelt wurde. Das Fehlen einer Hollywood-Schauspielerin schlug hohe Wellen.

Gerüchten zufolge wurde der MSG in eine märchenhafte Kulisse verwandelt. Die Arena wurde mit pfirsich- und weißfarbenen Dekorationen, floralen Installationen und einem „Secret-Garden“-Bereich für den Empfang gestaltet. Musikalische Highlights boten Auftritte von Paul McCartney und Stevie Nicks. Die Brüder des Paares – Austin Swift als „Man of Honor“ und Jason Kelce als Best Man – spielten zentrale Rollen

Anlässlich der Hochzeit der Sängerin Taylor Swift und des NFL-Spielers Travis Kelce ist am Madison Square Garden ein Schild mit der Aufschrift „Just&t Married“ zu sehen.

Anlässlich der Hochzeit der Sängerin Taylor Swift und des NFL-Spielers Travis Kelce ist am Madison Square Garden ein Schild mit der Aufschrift „Just&t Married“ zu sehen.

Taylor Swift: Starbesetzte Hochzeit im MSG

Swift und Kelce sind seit 2023 öffentlich zusammen und hatten die Feierlichkeiten weitgehend unter Verschluss gehalten. Strenge Regeln für die Gäste sorgten dafür, dass nur wenige Details vorab durchsickerten. Die Eheschließung wurde später mit der knappen Mitteilung „JUST MARRIED!“. Ein digitales Billboard vor der weltberühmten Arena verkündete die frohe Botschaft.

Taylor Swift und Travis Kelce feiern.

Taylor Swift und Travis Kelce haben geheiratet. (Archivfoto)

Die Hochzeit zog eine beeindruckende Riege internationaler Stars an. Zu den Gästen zählten Swifts enge Freundinnen wie Selena Gomez, Gigi Hadid, Dakota Johnson, Zoë Kravitz und die Haim-Schwestern. Auch Ed Sheeran, Camila Cabello, Gracie Abrams, Lena Dunham und Jack Antonoff waren anwesend. Aus der Filmwelt erschienen unter anderem Bradley Cooper, Hugh Grant, Emma Stone, Ethan Hawke, Ben Stiller, Julianne Moore und Adam Sandler, der sogar die Rolle des Trauungsbeamten übernahm.

Aus der NFL kam vor allem sportliche Prominenz: Patrick Mahomes und seine Frau Brittany Mahomes, Wayne Gretzky sowie weitere Teamkollegen der Chiefs, darunter auch Chris Jones, waren vertreten. Weitere bekannte Namen waren Paul McCartney, Stevie Nicks, Jennifer Lopez, Brad Pitt, Tom Hanks, Jimmy Fallon und Ice Spice.

Hochzeit von Taylor Swift: Blake Lively fehlt auf Gästeliste - das steckt dahinter

Auf der Gästeliste fehlte aber Swifts ehemalige beste Freundin Blake Lively. Der „Daily Mail“ zufolge hat die Ausladung die Schauspielerin hart getroffen. Sie fühle sich nicht nur verletzt, sondern auch wütend, von der Traumhochzeit ihrer früheren Vertrauten ausgeschlossen worden zu sein.

Beim Super Bowl 2024 feierten Taylor Swift und Blake Lively noch gemeinsam.

Beim Super Bowl 2024 feierten Taylor Swift und Blake Lively noch gemeinsam. (Archivfoto)

Die beiden Frauen waren seit 2015 eng befreundet und galten als unzertrennlich. Der Riss in ihrer Freundschaft entstand im Zuge von Livelys öffentlichem Rechtsstreit mit ihrem Filmpartner Justin Baldoni („It Ends With Us“). Im Rahmen des Verfahrens wurden private Textnachrichten veröffentlicht, die eine wachsende Entfremdung offenbarten.

Es soll Versöhnungsversuche gegeben haben, doch sie blieben offenbar erfolglos. Dass Lively nicht bei Swifts Hochzeit anwesend war, gilt als sichtbares Zeichen dafür, dass die einst enge Freundschaft derzeit nicht mehr besteht. Öffentliche Stellungnahmen gab es von beiden Seiten bislang nicht. (mbr)