In Duisburg ist ein Mann in einem Hafenbecken gestorben. Die Polizei prüft, ob er zuvor einen Passanten attackiert hat.
Toter Mann im HafenbeckenPolizei prüft Zusammenhang mit Angriff auf 60-Jährigen

Ein Mann ist im Duisburger Innenhafenbecken ums Leben gekommen. (Symbolfoto)
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In Duisburg ereignete sich am Montagmittag ein tödlicher Vorfall, bei dem ein 30 Jahre alter Mann in einem Hafenbecken verstarb. Laut Mitteilung der Behörden überwand die Person im Vorfeld eine Barriere bei einer Fußgängerbrücke, um anschließend von der Kaimauer in das Gewässer zu gelangen.
Später bargen Feuerwehrtaucher den leblosen Körper des Mannes. Nach Auskunft der Polizei sind die exakten Umstände, die zu dem Ereignis führten, bislang nicht geklärt.
Ermittlungen zu möglicher Verbindung der Ereignisse
Kurz vor dem Geschehen im Hafenbereich ereignete sich unweit davon eine Attacke auf einen 60 Jahre alten Passanten. Der Mann erlitt dabei gravierende Verletzungen und musste durch den Rettungsdienst in eine Klinik transportiert werden.
Eine mögliche Verbindung zwischen den beiden Vorkommnissen wird aktuell von der Polizei untersucht. Ein Sprecher erklärte, dass eine der Ermittlungsrichtungen sei, ob der Tote für die Attacke auf den Fußgänger als Täter infrage kommt. Entsprechende Untersuchungen sind eingeleitet worden. (dpa/red)
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