Im Untersuchungsausschuss zur Leverkusener Rheinbrücke rechtfertigt die frühere Behörden-Chefin den Rauswurf der Firma Porr mit massiven Mängeln. Im Rechtsstreit geht es um Hunderte Millionen Euro.
Leverkusener RheinbrückeSchwere Vorwürfe gegen Bauunternehmen
Von Peter Berger
4 min

Anfang 2028 soll der zweite Neubauteil der Leverkusener Rheinbrücke eröffnet werden.
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Der Untersuchungsausschuss „Brückendesaster und Infrastrukturstau“ im NRW-Landtag lässt erahnen, wie hart die Auseinandersetzung im Streit um die maroden Stahlbauteile beim Neubau der Leverkusener Rheinbrücke vor Gericht ausfallen wird. Dort werden sich die beiden Parteien um einen Schaden streiten, der im schlimmsten Fall auf bis zu 870 Millionen Euro geschätzt wird.
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