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KI-Zwang für WhatsAppMessenger muss KI-Assistenten anderer Anbieter zulassen

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WhatApp

WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild)

Eine Anordnung der EU-Kommission verpflichtet WhatsApp, die Plattform für KI-Assistenten von Drittanbietern zu öffnen.

Eine Anordnung der EU-Kommission verpflichtet den Messenger-Dienst WhatsApp, die kostenlose Zulassung von KI-Assistenten anderer Anbieter in der Europäischen Union wieder zu ermöglichen. Der US-amerikanische Mutterkonzern Meta, dem WhatsApp angehört, ist zur Umsetzung der Weisung verpflichtet.

Fünf-Tage-Frist für den Mutterkonzern

Es handle sich hierbei um eine vorläufige Verfügung, wie die Brüsseler Behörde bekannt gab. Dem Konzern Meta wurde eine Zeitspanne von fünf Arbeitstagen eingeräumt, damit die Auflagen erfüllt und die Plattform für KI-Applikationen von Mitbewerbern geöffnet wird. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.