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Der Rucola-Trick im TestSo bleibt der Salat mit Küchenpapier tagelang frisch

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Rucola liegt in einer Frischhaltedose

Wie lässt sich Rucola länger haltbar machen?

Rucola wird schnell welk, aber mit einem einfachen Trick bleibt er länger frisch. Ein feuchtes Papiertuch ist die Lösung.

Auf Pizzen und in Salaten wird Rucola gerne verwendet. Übriggebliebene Mengen verlieren jedoch auch bei gekühlter Lagerung rasch ihre Knackigkeit. Die Blätter werden selbst in einem geschlossenen Behälter oft lappig und welken.

Auf Plattformen wie Tiktok und Instagram finden sich viele sogenannte Lifehacks, die Abhilfe für derartige Schwierigkeiten im Alltag schaffen sollen. Eine dieser Empfehlungen lautet, Rucola zusammen mit einem angefeuchteten Papiertuch in einem Behälter aufzubewahren, um die Haltbarkeit zu verlängern. Aber ist diese Methode wirklich wirksam?

Die Methode mit dem Papiertuch erklärt

Um den Rucola korrekt zu lagern, wird ein verschließbarer Behälter zunächst mit einem trockenen Papiertuch ausgelegt. Die übrigen Blätter werden darauf platziert. Danach bedeckt man den Salat mit einem weiteren, feuchten – aber nicht durchnässten – Papiertuch. Der Behälter kommt dann verschlossen in den Kühlschrank. Falls die Aufbewahrung länger andauert, ist es ratsam, das obere Tuch nach einigen Tagen zu wechseln.

Resultat des neuntägigen Versuchs

Nach einem neuntägigen Versuch ist ein klares Resultat erkennbar: Der Rucola, welcher mit dem angefeuchteten Papiertuch aufbewahrt wurde, blieb merklich appetitlicher und bissfest.

Die Salatblätter hingegen, die ohne diese Methode gelagert wurden, erschienen ausgetrocknet und schlaff. Der im Netz verbreitete Tipp bewährt sich somit in der Praxis. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.