Fast jeder fünfte Deutsche raucht. Die Quote ist laut Statistischem Bundesamt im Vergleich zu 2021 nahezu unverändert.
Fast jeder Fünfte rauchtStatistik zeigt leichten Anstieg bei Rauchern in Deutschland

Es rauchen mehr Männer als Frauen. (Symbolbild)
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Nahezu 20 Prozent der deutschen Bevölkerung haben im Jahr 2025 gelegentlich Tabak konsumiert. Diese Information wurde vom Statistischen Bundesamt mit Sitz in Wiesbaden im Vorfeld des Weltnichtrauchertags am 31. Mai veröffentlicht. Laut der Behörde belief sich die Quote der Rauchenden auf 19,1 Prozent. Grundlage für diese Zahlen sind die Resultate des Mikrozensus, einer repräsentativen Haushaltsbefragung auf nationaler Ebene.
Gegenüber dem Jahr 2021 ist die Quote nahezu unverändert geblieben. Seinerzeit gaben 18,9 Prozent der über 15-jährigen deutschen Bevölkerung an, gelegentlich zu rauchen. Die Mehrheit der Konsumenten, nämlich 78,5 Prozent, nutzt herkömmliche Zigaretten. Demgegenüber favorisierten der Veröffentlichung zufolge 9,2 Prozent die elektronische Variante.
Männer rauchen öfter als Frauen
Die Daten zeigen, dass Männer signifikant häufiger Tabak konsumieren als Frauen. Gemäß der Analyse griffen im Jahr 2025 22,4 Prozent der männlichen Bevölkerung gelegentlich zur Zigarette. Der entsprechende Wert bei Frauen betrug lediglich 15,8 Prozent.
Rauchen bei Menschen mittleren Alters am verbreitetsten
Am stärksten ist der Tabakkonsum in der Altersgruppe der 40- bis 44-Jährigen verbreitet. In diesem Segment belief sich die Raucherquote im Vorjahr auf 26 Prozent, so die Mitteilung der Statistikbehörde. Dicht dahinter rangierte die Alterskohorte der 45- bis 49-Jährigen, deren Anteil bei 25,5 Prozent lag.
Den geringsten Raucheranteil wiesen Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren auf. In dieser Gruppe lag die Quote laut der Veröffentlichung bei 5 Prozent. Bei den Senioren ab 75 Jahren betrug der Anteil 5,5 Prozent. (dpa/red)
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