Kurz vor dem Urlaub wird oft noch schnell die Abwesenheitsnotiz in die Tasten gehackt. Andere nehmen sich beim Formulieren der automatischen E-Mail-Benachrichtigung mehr Zeit und wählen ihre Worte mit Bedacht. Was dabei heraus kommt, spricht auf jeden Fall Bände über den Verfasser.
Wir haben uns die sieben häufigsten Abwesenheitsnotizen mal genauer angeschaut – und wagen eine kleine, humorvolle Interpretation des Geschriebenen:
Typ 1: „Lese unregelmäßig“
Was er wirklich damit meint: Ich schaue ohnehin ständig in meine Mails.
Typisch für: Technik-affine Menschen, Social-Media-Redakteure
Typ 2: „Bin ab dann wieder da“
Was er wirklich damit meint: Ich will keine E-Mails im Urlaub empfangen!
Typisch für: Beamte
Typ 3: Mehrsprachige Abwesenheitsnotiz
Was er wirklich damit meint: Ich komme viel rum und habe unglaublich wichtige Kunden auf der ganzen Welt.
Typisch für: Teamleiter, Geschäftsreisende
Noch mehr Abwesenheitsnotizen – und was dahinter steckt
Typ 4: Keine Abwesenheitsnotiz
Was er wirklich damit meint: Ich musste gaaanz kurzfristig meine 15 Tage Resturlaub aus dem Vorjahr nehmen. ODER: Ich war so im Stress, dass es nicht mal mehr für eine automatische Mail gereicht hat.
Typisch für: Kreativbranche
Typ 5: Mit Telefonnummer
Was er wirklich damit meint: Ich hoffe, ich werde gebraucht, und es ruft mich im Urlaub jemand an!
Typisch für: Mitarbeiter der Pressestelle, Vize-Abteilungsleiter
Typ 6: „Ihre Nachricht wird nicht weitergeleitet“
Was er wirklich damit meint: Wehe dem, der mir im wohlverdienten Urlaub eine E-Mail schreibt!
Typisch für: Sachbearbeiter
Typ 7: „Krankheitsbedingt“
Was er wirklich damit meint: Eigentlich schleppe ich mich auch mit schwerer Grippe ins Büro, aber mein Arzt lässt mich nicht.
Typisch für: Assistenten der Geschäftsführung, Bürochefs
(gs)
