Fett, kursiv oder durchgestrichen: So heben Sie Textnachrichten in WhatsApp und Co. ganz einfach hervor.
Versteckte WhatsApp-TricksSo schreiben Sie in Chats fett, kursiv oder durchgestrichen

Es müssen nicht immer Emojis sein: Auch mit Text-Formatierungen kann man in WhatsApp & Co. arbeiten.
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Smileys, Tiersymbole, Herzchen: Für visuelle Betonungen in Chats werden überwiegend Emojis genutzt. Es existieren aber auch alternative Methoden, um geschriebene Inhalte verständlicher zu gestalten. Mithilfe von herkömmlichen Textformatierungen lassen sich bedeutende Informationen so hervorheben, dass sie nicht unbeachtet bleiben.
Fettdruck: Markierung mit Sternchen
Für die Hervorhebung eines Textteils in Fettdruck wird jeweils ein Sternchen unmittelbar vor und nach der entsprechenden Passage platziert. Entscheidend ist dabei, keine Leerzeichen zwischen den Symbolen und dem Text zu lassen. Als Beispiel dient: so erscheint der Text fett.
Kursivschrift: Formatierung mit Unterstrichen
Nach einem analogen Verfahren zur Fettschrift lässt sich Text kursiv setzen. Hierfür wird die gewünschte Textstelle von Unterstrichen umschlossen. Das Vorgehen ist identisch mit der Fettschrift. Ein Anwendungsfall sieht so aus: so erscheint der Text kursiv.
Durchgestrichener Text: Anwendung von Tilden
Um Wörter oder ganze Sätze durchzustreichen, wird die Tilde (auch als Wellenlinie bezeichnet) genutzt. Dieses Zeichen muss sowohl am Anfang als auch am Ende des betreffenden Textes platziert werden. Ein Beispiel dafür ist: .
Verfügbarkeit in Messengern und alternative Methode
Die beschriebenen Möglichkeiten zur Textgestaltung sind nicht exklusiv für WhatsApp, sondern stehen ebenso in zahlreichen anderen Diensten wie Slack zur Verfügung. Sollte die Eingabe der Sonderzeichen nicht den erwarteten Effekt haben, bietet das Kontextmenü häufig eine Alternative. Auf Mobilgeräten wird dazu der entsprechende Textabschnitt markiert und lange angetippt, woraufhin ein Menü mit Befehlen wie „Ausschneiden“ oder „Kopieren“ erscheint. Üblicherweise sind dort auch die gewünschten Formatierungsfunktionen zu finden. (dpa/red)
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