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Projekt „Lernen in der Pandemie“Mitmachen können Schulklassen in Köln und Region

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Mit Masken- und Testpflicht sollen die Schulen in NRW trotz Omikron geöffnet bleiben können.

Schulklassen und -kurse berichten im „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Situation als Lernende – das ist die Idee des Projekts „Aufbruch: Lernen in der Pandemie“, das vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW gefördert wird.

Die Schülerinnen und Schüler können in klassischen Zeitungsbeiträgen oder auch beispielsweise auf Videos unter anderem darüber berichten, wie die eigene Schule mit Lernrückständen umgeht, wie die schulischen Maßnahmen durch Aufholprogramme der Landesregierung wie „Ankommen und aufholen“ ergänzt und verstärkt werden oder was sie sich für die eigene Schule in der Zeit nach Corona wünschen.

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Das Entscheidende dabei ist: Schülerinnen und Schüler kommen selbst zu Wort und erhalten als Betroffene eine Stimme, sind also nicht Gegenstand der Berichterstattung, sondern werden Berichterstatter.

Drei Monate lang, ab März oder April 2022, erhält jede Schülerin und jeder Schüler ein kostenloses ePaper-Abo des „Kölner Stadt-Anzeiger“ zur Verfügung gestellt; teilnehmen können fünf Klassen beziehungsweise Kurse der Sekundarstufen I und II vorzugsweise ab Jahrgangsstufe 9 aus Schulen im Verbreitungsgebiet.

Interessierte Lehrkräfte aus dem Verbreitungsgebiet des „Kölner Stadt-Anzeiger“ können ab sofort eine E-Mail an das IZOP-Institut in Aachen schreiben, das während des gesamten Projektes die pädagogische und organisatorische Betreuung übernimmt und unter anderem didaktische Begleitmaterialien bereitstellt. (red)

spiegel@izop.de