Nur fünf der angesetzten zwölf Nachhol-Partien in den Kreisligen fanden von Gründonnertag bis Ostermontag statt. Neue Termine sind erst im Mai.
Kreisliga-KolumneIm Kreis Euskirchen müssen Nachholspiele nachgeholt werden

Spielt mit Köpfchen: Arloff-Kirspenichs Tim Busch.
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Ach du dickes Ei! So wirklich voran ging es am langen Osterwochenende in den Kreisligen dann doch nicht. Von ursprünglich zwölf angesetzten Nachholpartien ab der Kreisliga A abwärts wurden sieben erneut verschoben. Einige sind auch schon wieder neu angesetzt: Schöneseiffen gegen Nierfeld (Kreisliga A) findet am Mittwoch, 13. Mai (am Abend vor Christi Himmelfahrt), statt; Dom-Esch empfängt Blessem am Pfingstmontag, 25. Mai, gleich doppelt, denn sowohl die Kreisliga-B-Partie als auch das Aufeinandertreffen der beiden Reserveteams aus der Kreisliga C1 sind für den Feiertag reserviert; die SG 25 soll ihre Partie gegen Rotbachtal/Strempt (Kreisliga B2) am Donnerstag, 7. Mai, nachholen; Oleftal gegen Schöneseiffen II wird dann ein Flutlichtspiel am Freitag, 22. Mai.
Und was haben alle fünf Partien gemein? Richtig: Sie hätten auf einem Rasenplatz stattgefunden. Andere Spiele, darunter die Pokalspiele von Frauenberg gegen Dahlem-Schmidtheim oder Billig/Veytal gegen Zülpich, haben hingegen auf einem Rasenplatz stattgefunden. Und was noch viel schöner ist: Auch in Firmenich kann noch Fußball gespielt werden! Der heimische SSC hat tatsächlich seit dem Pokalaus gegen Zülpich am 21. November kein Heimspiel mehr bestrittet und demnach noch einiges nachzuholen. Die Partie gegen Dreiborn am Ostermontag endete 1:1.
Der TuS Dreiborn musste über die Ostertag gleich doppelt ran
Auch auf anderen Rasenplätzen fanden Nachholpartien statt. So schlug der TuS Dreiborn, der also über die Ostertage gleich zweimal ranmusste, am Donnerstagabend die Sportfreunde aus Marmagen-Nettersheim mit 1:0, weil Nils Weimbs sich in der 90. Minute nicht mit einem Unentschieden zufriedengeben wollte.
Auf dem Rasenplatz in Wichterich schlug am Donnerstag der SSV Weilerswist II die Gastgeber mit 2:0 durch Tore von Philipp Raab und Sven Stanienda und bleibt in der Nähe der Aufstiegsränge.
Arloff/Kirspenich steht nach dem Sieg wieder auf einem Aufstiegsplatz
Torreich war am Samstag das Spiel Frauenberg II gegen Türk Gencligi auf dem – na klar – Rasenplatz im Loch. Die Gastgeber gewannen 8:2, Dennis Uedelhoven, Benedict Wolf und Nobby Pütz trafen jeweils zweimal.
Auf dem Rasenplatz in Glehn hat sich Arloff/Kirspenich nach einem 2:1-Sieg gegen Rotbachtal/Strempt II wieder auf einen Aufstiegsplatz geschoben, hat aber auch ein Spiel mehr als Flamersheim/Kirchheim II.
Ein wenig aus der Reihe schlugen die Partie Schönau III gegen Nöthen-Pesch-Harzheim II, die 1:3 endete, sowie die Auseinandersetzung zwischen Nöthen-Pesch-Harzheim und Marmagen-Nettersheim, Endstand 3:4. Sie fanden auf einem Kunstrasenplatz statt.


