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ProzessSexualtäter von Leichlingen nutzt letzte Gelegenheit zum Geständnis

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Saal im Behelfsbau des Kölner Landgerichts

Im Behelfsbau des Kölner Landgerichts wurde am Dienstag das Urteil im Prozess wegen sexueller Nötigung in Leichlingen gesprochen.

Der Übergriff hat das junge Opfer in ein altes Trauma zurückkatapultiert. Der Täter muss für vier Jahre und drei Monate ins Gefängnis.

Der Angeklagte nutzte die letzte Gelegenheit für ein Geständnis: Eigentlich sollte am Dienstag um 11 Uhr das Urteil im Prozess um sexuelle Nötigung gesprochen werden. Laut Anklage war eine damals 22-jährige Frau Mitte November 2024 Opfer eines 30 Jahre alten Mannes geworden. Der Familienvater hatte sie unter dem Vorwand, ihr gebrauchtes Spielzeug abkaufen zu wollen, in der Wohnung ihrer Mutter in Leichlingen aufgesucht, begrapscht, geküsst, aufs Bett geworfen und sie gezwungen, sein Geschlechtsteil zu berühren.

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