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Zeuge bemerkt piependen RauchmelderFeuerwehr rettet Bewohner aus verrauchter Wohnung in Leverkusen

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Ein Adventskranz mit vier roten Kerzen und weißem Band als Schleife steht in Flammen.

In Leverkusen geriet ein Adventsgesteck in Brand. (Symbolbild)

Ein Zeuge rief die Feuerwehr, weil er einen piependen Rauchmelder hörte – und rettete damit womöglich ein Leben.

Die Feuerwehr Leverkusen ist am Freitagabend, 8. Dezember, zum Alarm eines Heim-Rauchmelders gerufen worden. Ein Adventsgesteck war in Brand geraten.

Ein Zeuge bemerkte laut Feuerwehr am Abend gegen 18.10 Uhr den Alarm eines Rauchmelders in einer Wohnung im zweiten Stock an der Straße „In der Dasladen“ und rief die Feuerwehr.

Als die Einsatzkräfte an dem Mehrfamilienhaus ankamen, gelangten sie mithilfe einer Drehleiter zum Balkon der betroffenen Wohnung. Wie die Feuerwehr mitteilte, sahen die Feuerwehrkräfte durch das Balkonfenster eine Person, die auf dem Sofa lag, sich jedoch nicht rührte. Auch der Raum war leicht verraucht. Auf Klopfen reagierte die Person nicht.

Bewohner kam zu sich und öffnete die Balkontüre

Ein Notarztwagen sowie ein Rettungswagen wurden daher zusätzlich angefordert. Die Einsatzkräfte bereiteten sich darauf vor, sich gewaltsam Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Kurz vorher jedoch kam die Person in der Wohnung zu sich und öffnete die Tür.

Wie die Feuerwehr feststellte, war ein abgebranntes Adventsgesteck auf einem Tisch die Ursache für den Brand.

Feuerwehrleute versorgten die Person bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, die anschließend mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht wurde. (at)