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Feuerwehreinsatz in Leverkusen-HitdorfFlüssigkeiten stammten aus der Druckfarbenherstellung

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ARCHIV - 05.11.2022, Rheinland-Pfalz, Staufen: Ein Feuerwehrmann holt während einer Einsatzübung einer Freiwilligen Feuerwehr eine Leiter vom Dach eines Einsatzfahrzeugs. (zu dpa: «Akku eines E-Scooters entfacht Wohnungsbrand») Foto: Philipp von Ditfurth/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Feuerwehr rückte zu einem Einsatz in Hitdorf aus.

Die in Hitdorf am Freitag von der Feuerwehr gesicherten Flüssigkeiten sollen aus der Druckfarbenherstellung stammen. 

Bei den in einem Hitdorfer Betrieb von der Feuerwehr gesicherten  Flüssigkeiten in teilweise offenen Behältern soll es sich nach Kenntnis des Leverkusener Umweltamts um Produktionsabfallstoffe aus der Druckfarbenherstellung handeln, präzisiert eine Sprecherin der Leverkusener Verwaltung am Dienstag auf Anfrage.

Nach Einschätzung des Leverkusener Umweltamts  bestehe akut keine Gesundheits- oder Umweltgefahr, so die Aussage der Verwaltung. Die Feuerwehr hatte bei einem Einsatz am späten Freitagmittag, 18. September, etwa 100 offene sogenannte IBC-Behälter mit zunächst unbekannten Flüssigkeiten vorgefunden.

IBC-Behälter sind Kunststofftanks mit einem Kubikmeter Inhalt, die auf Europaletten liegen. Das Leverkusener Umweltamt sei nach wie vor an der Einsatzstelle, sagte die Sprecherin am Dienstag. In den Einsatz in Hitdorf seien Freiwillige Feuerwehren aus Wiesdorf und Rheindorf einbezogen gewesen. Zur Unterstützung half die Düsseldorfer Feuerwehr mit einem Teleskoplader aus. Den Anlass, also weshalb die Leverkusener Feuerwehr oder die Verwaltung  überhaupt in der Sache aktiv wurde, wurde nicht mitgeteilt.