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InternetLeverkusener Einbruchsradar der Polizei stößt auf Kritik

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einbruchsradar

Das Einbruchsradar der Polizei

  1. Am Einbruchsradar für Leverkusen gibt es viel Kritik.
  2. Dass das erklärte Ziel, die Bevölkerung zu sensibilisieren, auf diese Weise erreicht wird, bezweifeln die Kritiker, zu denen auch der Opladener FDP-Ratsherr Friedrich Busch gehört.

Leverkusen – Als unübersichtlich, wenig aussagekräftig und damit mehr oder weniger sinnlos wird das Einbruchsradar des Polizeipräsidiums Köln von vielen Leverkusenern kritisiert.

Da Angaben über die Tatorte aus datenschutzrechtlichen Gründen bewusst ungenau gehalten werden, hält sich auch der Informationswert der Karte in engen Grenzen. Dass das erklärte Ziel, die Bevölkerung zu sensibilisieren, auf diese Weise erreicht wird, bezweifeln die Kritiker, zu denen auch der Opladener FDP-Ratsherr Friedrich Busch gehört.

Viel zu ungenau

Er schließt sich damit der Auffassung zahlreicher Facebook-Nutzer an, die an dem am Montagmorgen ins Internet gestellten, neuen Angebot der Polizei kein gutes Haar lassen. Demnach hat es in der vergangenen Woche 76 Einbrüche, davon zehn in Leverkusen gegeben.

Diese verteilen sich über verschiedene Stadtteile; ein Schwerpunkt zeichnet sich nicht ab. Für Zeugenhinweise auf mögliche Täter sei die Karte viel zu ungenau, so Busch, das Einbruchsradar sei damit „absolut unbrauchbar“ und erreiche die Bevölkerung nicht. (hz)

Link zum Einbruchsradar

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